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Sparda-Bank Hessen: Weiter keine Negativzinsen für Privatkunden

·Lesedauer: 1 Min.

FRANKFURT (dpa-AFX) - Gegen den Trend in der Branche will die Sparda-Bank Hessen weiter ein gebührenfreies Girokonto anbieten und Negativzinsen für Privatkunden vermeiden. Im vergangenen Jahr habe das Institut trotz steigender Kundeneinlagen per Saldo anfallende Negativzinsen von 2,2 Millionen Euro nicht auf ihre Kundschaft umgelegt, teilte das genossenschaftlichen Institut am Donnerstag mit.

Geschäftsbanken müssen seit geraumer Zeit 0,5 Prozent Zinsen zahlen, wenn sie überschüssiges Geld bei der Europäischen Zentralbank parken. Zwar gibt es Freibeträge für bestimmte Summen, dennoch belastet dieser Negativzins die Branche. Die Kosten dafür geben immer mehr Geldhäuser ganz oder teilweise an ihre Kunden weiter. Auch mit Gebühren, zum Beispiel für das Girokonto, steuern viele Institute im Zinstief gegen.

Im vergangenen Jahr erhöhte sich die Zahl der Kunden bei der Sparda-Bank Hessen den Angaben zufolge um knapp 6300 auf fast 361 300. Bei den Girokonten verzeichnete das Institut binnen Jahresfrist ein Plus von 3,3 Prozent auf 312 200. Die Zahl der mit Personal bestückten Filialen blieb mit 36 stabil. Dazu kommen 24 (Vorjahr: 25) Selbstbedienungsstellen.

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