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Spahn hofft auf 'Weckruf' für Ungeimpfte

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat die aktuelle Corona-Lage erneut als sehr schwierig bezeichnet. Man müsse sich einmal vorstellen, was es bedeute, dass die Luftwaffe Patienten von einer Klinik zur anderen fliege - das sorge hoffentlich bei vielen noch einmal für einen "Weckruf", sich impfen zu lassen, sagte Spahn am Samstag in Berlin bei einem virtuellen Bürgerdialog. Die Luftwaffe der Bundeswehr hatte sich am Freitag erstmals an der Verlegung von Corona-Intensivpatienten innerhalb Deutschlands beteiligt.

Spahn sprach von einer Situation in der Pandemie, die so schwierig sei wie keine zuvor. Bei den Erstimpfungen gebe es aber eine neue Dynamik. In der vergangenen Woche habe es 450 000 Erstimpfungen gegeben, wobei dies bei Weitem noch nicht ausreiche, wie er deutlich machte.

Der Präsident des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler, sagte, um die vierte Welle zu brechen, sei es wesentlich, Kontakte zu verringern. Großveranstaltungen dürften nicht stattfinden. Die Impflücke müsse schnell geschlossen werden. Der Anteil der Ungeimpften sei einfach zu hoch. Wieler betonte außerdem die Bedeutung der Booster-Impfung. "Wir wissen genau, was getan werden muss, lassen Sie es uns einfach tun."

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