Deutsche Märkte schließen in 3 Stunden 36 Minuten
  • DAX

    15.422,78
    +26,16 (+0,17%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.014,14
    +7,30 (+0,18%)
     
  • Dow Jones 30

    34.327,79
    -54,34 (-0,16%)
     
  • Gold

    1.869,30
    +1,70 (+0,09%)
     
  • EUR/USD

    1,2220
    +0,0064 (+0,53%)
     
  • BTC-EUR

    37.351,85
    -351,09 (-0,93%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.273,06
    +75,15 (+6,27%)
     
  • Öl (Brent)

    66,57
    +0,30 (+0,45%)
     
  • MDAX

    32.252,08
    +127,85 (+0,40%)
     
  • TecDAX

    3.326,18
    -10,23 (-0,31%)
     
  • SDAX

    15.830,98
    +100,21 (+0,64%)
     
  • Nikkei 225

    28.406,84
    +582,01 (+2,09%)
     
  • FTSE 100

    7.058,30
    +25,45 (+0,36%)
     
  • CAC 40

    6.373,51
    +6,16 (+0,10%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.379,05
    -50,93 (-0,38%)
     

Spahn: Corona-Testergebnisse sollen per App vorzeigbar werden

·Lesedauer: 1 Min.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. (Bild: Sean Gallup/Getty Images)
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. (Bild: Sean Gallup/Getty Images)

Die Menschen in Deutschland sollen nach dem erhofften Abebben der dritten Corona-Welle auch mit Hilfe von Testergebnissen auf dem Smartphone einkaufen oder zu Veranstaltungen gehen können. "Wir wollen es im Laufe des Aprils schaffen, dass die Testergebnisse dann auch auf der Corona-Warnapp gespeichert werden können und zur Verfügung stehen", sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Montag in Berlin bei der Eröffnung einer neuen Station für kostenlose Bürgertests. "Dafür braucht es Schnittstellen, dafür müssen wir die Systeme vernetzen."

Man brauche die Testergebnisse ja dann möglicherweise, "wenn wir testgestützt öffnen, für den Einzelhandel, für die Außengastronomie, für Theater oder auch Fußballspiele", sagte Spahn. "Dafür ist diese digitale Anbindung." Spahn sagte: "Das ist der Teil, der kommt, wenn wir diese dritte Welle gebrochen haben."

Lesen Sie auch: RKI registriert 11 437 Corona-Neuinfektionen und 92 neue Todesfälle

Nach dem Brechen der Welle auch mit Hilfe der geplanten Bundes-Notbremse könne eine Perspektive gegeben werden. "Seit dem 8. März übernimmt der Bund die Kosten für mindestens einen Test pro Woche." Mittlerweile gebe es mindestens 15 000 Teststationen in Deutschland.

"Der Test ist kein Freischein", betonte der Minister zugleich. "Der Test gibt zusätzliche Sicherheit, aber keine hundertprozentige." Sehr wichtig sei, "dass auch trotz oder mit Test die Regeln - Abstand, Hygiene, Alltag mit Maske, etwa eben im Einzelhandel - auch weiterhin zählen".

Zugleich mache das Impfen Fortschritte. "Wir werden heute im Laufe des Tages 20 Prozent der Deutschen erreichen - dass also jeder fünfte Deutsche mindestens einmal geimpft worden ist. Aber das reicht noch nicht, um die Welle zu brechen."

Im Video: Weltweit jetzt mehr als drei Millionen Corona-Tote