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Sonderbelastungen drücken Philips tiefer in die roten Zahlen

Eindhoven (dapd). Der niederländische Elektronikkonzern Philips kommt nicht aus den roten Zahlen. Eine Kartellstrafe von 509 Millionen Euro sowie Kosten für die Neuordnung ließen den Nettoverlust im vierten Quartal des vergangenen Jahres massiv steigen. Der Umsatz legte dagegen zu. Getragen wurde das Wachstum von allen von drei Geschäftsbereichen, wie die Royal Philips Electronics NV am Dienstag in Eindhoven mitteilte.

Von Oktober bis Dezember fiel den Angaben zufolge ein Nettoverlust von 355 Millionen Euro an nach einem Minus von 160 Millionen Euro im Vorjahr. Der Umsatz wuchs um drei Prozent auf 7,16 Milliarden Euro. Analysten hatten mit einem geringeren Fehlbetrag und einem etwas höheren Umsatz gerechnet.

dapd