Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.459,75
    +204,45 (+1,34%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.032,99
    +39,56 (+0,99%)
     
  • Dow Jones 30

    34.200,67
    +164,67 (+0,48%)
     
  • Gold

    1.777,30
    -2,90 (-0,16%)
     
  • EUR/USD

    1,1980
    +0,0004 (+0,04%)
     
  • BTC-EUR

    46.731,53
    -4.761,76 (-9,25%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.398,97
    +7,26 (+0,52%)
     
  • Öl (Brent)

    63,07
    -0,06 (-0,10%)
     
  • MDAX

    33.263,21
    +255,91 (+0,78%)
     
  • TecDAX

    3.525,62
    +8,38 (+0,24%)
     
  • SDAX

    16.105,82
    +145,12 (+0,91%)
     
  • Nikkei 225

    29.683,37
    +40,67 (+0,14%)
     
  • FTSE 100

    7.019,53
    +36,03 (+0,52%)
     
  • CAC 40

    6.287,07
    +52,93 (+0,85%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.052,34
    +13,54 (+0,10%)
     

Sinkende Corona-Zahlen in Malta: Lockdown wird entschärft

·Lesedauer: 1 Min.

VALLETTA (dpa-AFX) - Malta will wegen sinkender Corona-Zahlen seine Beschränkungen ab nächster Woche schrittweise lockern. Losgehen soll es mit den Schulen, wie Premierminister Robert Abela am Mittwoch in der Hauptstadt Valletta ankündigte. Der Plan sieht vor, dass ab Montag Kindergärten und Grundschulen aufmachen. Die älteren Mädchen und Jungen dürfen einige Tage später wieder in ihre Klassen. Zwei Wochen nach dem ersten Schritt, am 26. April, dürfen bisher geschlossene Geschäfte wieder öffnen. Bars und Restaurants bleiben vorerst für Gäste zu.

In Malta sind die Corona-Zahlen in den vergangenen Wochen stark gesunken, nachdem das kleine EU-Land Anfang März strenge Restriktionen eingeführt hatte. Schulen sowie Geschäfte für nicht lebenswichtige Dinge und Dienstleistungen wurden geschlossen. Jetzt könne der Inselstaat im Mittelmeer eine "vorsichtige" Rückkehr zur Normalität wagen, sagte der Regierungschef. Sollte die Kurve wieder steigen, würden die Lockerungen wieder zurückgenommen.

Das Urlaubsland Malta, wo rund eine halbe Million Menschen leben, registrierte am Mittwoch 65 neue Infektionsfälle. Rund vier von zehn Menschen haben bisher mindestens eine Impfstoffdosis erhalten. Die Regierung will die Impfkampagne so zeitig vorantreiben, dass der Tourismus ab Juni wieder starten kann.