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Simpson Thacher meldet Einstieg von Owen Lysak, eines führenden Anwalts in aufsichtsrechtlichen Belangen im Finanzbereich in Großbritannien und in der EU

·Lesedauer: 3 Min.

Simpson Thacher & Bartlett LLP meldete heute, dass Owen Lysak der Londoner Kanzlei als Partner beitreten wird.

„Owen Lysak verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Beratung von Privatfonds und Alternative Asset Managern in komplexen aufsichtsrechtlichen Fragen im Finanzbereich in Großbritannien und in der EU. Wir freuen uns sehr, ihn bei Simpson Thacher begrüßen zu dürfen", so Bill Dougherty, Chairman des Executive Committee der Kanzlei. „Durch seinen Einstieg in London können wir unsere Kunden besser aus einer Hand betreuen, indem wir erstklassige Beratung in den Bereichen Unternehmen, Fonds, Steuern und Aufsichtsrecht leisten."

Owen Lysak berät Privatfonds, Vermögensverwalter und Finanzinstitute im Hinblick auf aufsichtsrechtliche Fragen im Finanzbereich in Großbritannien und in der EU sowie bei den entsprechenden Transaktionen, auch hinsichtlich AIFMD, MiFID II und MiFIR. Er berät Marktteilnehmer in den Bereichen aufsichtsrechtliche Kapitalanforderungen und Wertpapiergesetze, Marktmissbrauchsbestimmungen und bei Fragen im Zusammenhang mit dem Brexit und der Reaktion des Gesetzgebers auf die Finanzkrise. Darüber hinaus leistet er Beratung bei aufsichtsrechtlichen Aspekten von Fusionen und Übernahmen sowie bei Umstrukturierungen innerhalb des Finanzsektors. Owen Lysak wechselt von Clifford Chance LLP in die Kanzlei.

„Lysak ergänzt unser herausragendes Team für das globale Privatfondsgeschäft auf ideale Weise und verstärkt unsere Kompetenzen bei der Beratung von Kunden über den gesamten Private-Equity-Lebenszyklus hinweg. Denn er versetzt uns in die Lage, unseren Privatfonds- und Vermögensverwaltungskunden erstklassige innovative und praxisorientierte Beratung zu bieten, um so deren komplexeste Anforderungen in aufsichtsrechtlichen Fragen sowie in den Bereichen Regulierung, Governance und Compliance zu erfüllen", so Michael Wolitzer, Leiter des Bereichs Private Funds Practice von Simpson Thacher.

„Lysak bringt umfassende Beratungserfahrung mit einer Vielzahl bedeutender, komplexer regulatorischer Sachverhalte und Transaktionen im Bereich der Finanzinstitute in Großbritannien und der EU mit. Er wird für unsere Mandanten von unschätzbarem Wert sein und unser talentiertes Anwaltskollegium in London weiter stärken", so Jason Glover, Managing Partner der Londoner Kanzlei und Leiter des Bereichs European Private Funds.

Im Bereich der globalen, multidisziplinären Tätigkeit im Privatfondsgeschäft berät Simpson Thacher seine Mandanten seit mehr als 40 Jahren und spielt eine herausragende Rolle bei der Entwicklung des Privatfondsgeschäfts. In enger Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen der Kanzlei berät das Privatfondsteam viele der weltweit bekanntesten institutionellen Alternative Asset Manager sowie kleinere First-Time-Fonds und unabhängige Fondsboutiquen. Neben der umfassenden Beratung bei Fondsgründungen stellt die Kanzlei Sponsor- und Beraterkunden vorausschauende, praktische Lösungen für komplexe aufsichtsrechtliche Fragen sowie für Fragen aus den Bereichen Compliance und Rechtsdurchsetzung bereit. Sie bietet die Möglichkeit, Investoren von Privatfonds aus aller Welt nach US-amerikanischem und englischem Recht zu beraten. Simpson Thacher verfügt zudem über umfassende Erfahrung bei M&A-Transaktionen in Zusammenarbeit mit privaten Investmentfirmen sowie mit Aktienemissionen (IPOs) von Alternative Asset Managern, mit Kreditfazilitäten für Fonds und deren Manager und mit sekundären Transfers von Privatfondsanlagen.

ÜBER SIMPSON THACHER

Simpson Thacher & Bartlett LLP (www.simpsonthacher.com) zählt zu den weltweit führenden internationalen Anwaltskanzleien. Die Kanzlei wurde 1884 gegründet und beschäftigt mehr als 1.000 Anwälte. Sie hat ihren Hauptsitz in New York und Büros in Peking, Hongkong, Houston, London, Los Angeles, Palo Alto, São Paulo, Tokio und Washington, D.C. und bietet Mandanten in der ganzen Welt koordinierten Rechtsbeistand und Unterstützung bei der Durchführung von Transaktionen.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

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Caroline Fatchett
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