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Signa Prime vor Münchener Gebäudeverkauf - erster Deal seit Insolvenz

(Bloomberg) -- René Benkos insolvente Edelsparte Signa Prime Selection steht offenbar kurz davor, erstmals seit seiner Insolvenz ein Projekt zu Geld zu machen. Das im Bau befindliche “Romy” in der Münchener Rosenstraße soll an den deutschen Bauunternehmer Alfons Doblinger gehen, berichten über das Geschäft informierte Insider.

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Signa Prime errichtet das Projekt am Standort des früheren Schreibwarenhandels Kaut-Bullinger in der Einkaufsstraße der bayrischen Hauptstadt. Geplant waren dort Einzelhandels- und Büroflächen. Bereits vor dem Insolvenzantrag hatte Signa Prime das Projekt für rund 100 Millionen Euro angeboten.

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Die Gespräche des 80-jährigen Unternehmers mit der Signa Prime und dem Insolvenzverwalter sind laut den Insidern noch im Gange. Ob eine Einigung erzielt werden kann, stehe noch nicht fest. In einem Bericht des Insolvenzverwalters von Ende Februar hieß es, Verhandlungen mit einem nicht namentlich genannten Interessenten befänden sich in der Endphase.

Signa Prime bestätigte, dass die Immobilie zum Verkauf steht, wollte sich aber nicht zum potenziellen Käufer äußern. Doblinger reagierte nicht sofort auf Anfragen.

Doblinger ist Vorstandschef der DIBAG Industriebau und über seine Holding am Bauunternehmen Bauer beteiligt.

Überschrift des Artikels im Original:Signa Prime Nears Munich Deal in First Sale Since Insolvency

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