Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    18.693,37
    +2,05 (+0,01%)
     
  • Euro Stoxx 50

    5.035,41
    -2,19 (-0,04%)
     
  • Dow Jones 30

    39.069,59
    +4,33 (+0,01%)
     
  • Gold

    2.335,20
    -2,00 (-0,09%)
     
  • EUR/USD

    1,0850
    +0,0032 (+0,29%)
     
  • Bitcoin EUR

    63.296,01
    +947,85 (+1,52%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.441,36
    -26,74 (-1,82%)
     
  • Öl (Brent)

    77,80
    +0,93 (+1,21%)
     
  • MDAX

    27.124,24
    -69,61 (-0,26%)
     
  • TecDAX

    3.437,37
    -12,59 (-0,36%)
     
  • SDAX

    15.168,44
    +66,15 (+0,44%)
     
  • Nikkei 225

    38.646,11
    -457,11 (-1,17%)
     
  • FTSE 100

    8.317,59
    -21,64 (-0,26%)
     
  • CAC 40

    8.094,97
    -7,36 (-0,09%)
     
  • Nasdaq Compositive

    16.920,79
    +184,76 (+1,10%)
     

Selenskyj ruft zu weiteren Sanktionen gegen Russland auf

KIEW (dpa-AFX) -Der ukrainische Präsident, Wolodymyr Selenskyj, hat die internationale Gemeinschaft zu weiteren Sanktionen gegen Russland aufgerufen. "Wir sehen jetzt eine zu lange Sanktionspause der Partner", sagte Selenskyj bei seiner allabendlichen Videoansprache auf Telegram am Freitag, "und zu aktive Versuche Russlands, die Sanktionen zu umgehen."

Umso mehr müsse jeder Versuch vermieden werden, die Unternehmen, Technologien und die Produkte der "freien Welt" zum Kampf gegen die Freiheit zu nutzen, sagte Selenskyj weiter. Weitere Sanktionen gegen Russland solle es vor allem im Energiesektor geben, dazu Beschränkungen der Versorgung Moskaus mit Chips und Mikroelektronik und eine weitere Blockade des russischen Finanzsektors. "Diese Sanktionsoffensive der Welt muss fortgesetzt werden."

Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine im Februar 2022 sind von zahlreichen Ländern Sanktionen gegen Russland verhängt worden. Die 27 EU-Staaten haben elf Sanktionspakete auf den Weg gebracht. Die Maßnahmen zielen darauf ab, Russlands Wirtschaft zu schwächen und die Fähigkeit zur Kriegsführung einzuschränken. Dazu gehören neben Wirtschafts- und Finanzsanktionen auch Strafmaßnahmen gegen rund 1800 Einzelpersonen und Organisationen. Betroffen sind neben der russischen Staatsführung auch hochrangige Militärangehörige und Geschäftsleute.