Deutsche Märkte schließen in 3 Stunden 59 Minuten
  • DAX

    13.954,81
    -73,12 (-0,52%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.687,26
    -16,16 (-0,44%)
     
  • Dow Jones 30

    32.196,66
    +466,36 (+1,47%)
     
  • Gold

    1.802,00
    -6,20 (-0,34%)
     
  • EUR/USD

    1,0429
    +0,0012 (+0,11%)
     
  • BTC-EUR

    28.805,87
    -88,56 (-0,31%)
     
  • CMC Crypto 200

    672,97
    -8,14 (-1,19%)
     
  • Öl (Brent)

    109,20
    -1,29 (-1,17%)
     
  • MDAX

    28.922,65
    +101,83 (+0,35%)
     
  • TecDAX

    3.077,18
    +1,22 (+0,04%)
     
  • SDAX

    13.158,87
    -47,47 (-0,36%)
     
  • Nikkei 225

    26.547,05
    +119,40 (+0,45%)
     
  • FTSE 100

    7.418,83
    +0,68 (+0,01%)
     
  • CAC 40

    6.352,37
    -10,31 (-0,16%)
     
  • Nasdaq Compositive

    11.805,00
    +434,00 (+3,82%)
     

Selenskyj hofft auf Rettung der Soldaten aus Azovstal

KIEW (dpa-AFX) - Die Ukraine sucht nach Worten von Präsident Wolodymyr Selenskyj nach Wegen, um auch ihre Soldaten aus dem umkämpften Stahlwerk Azovstal in Mariupol zu retten. "Einflussreiche Vermittler, einflussreiche Staaten" seien daran beteiligt, sagte Selenskyj am Freitagabend in einer Videoansprache. Details nannte er nicht. "Wir arbeiten auch an diplomatischen Optionen, um unser Militär zu retten, das immer noch auf Azovstal verbleibt."

Bei den bisherigen Evakuierungen durften nur Zivilisten, meist Frauen, Kinder oder ältere Menschen, das Werk in Richtung ukrainisch kontrolliertes Gebiet verlassen. Am Freitag waren es 50 Personen, wie Vizeregierungschefin Iryna Wereschtschuk mitteilte. Soldaten und viele Verwundete sitzen dagegen in dem letzten Verteidigungsposten der Ukrainer in Mariupol fest. Russische Truppen beschießen seit Tagen das mit Bunkern und Tunneln stark befestigte Fabrikgelände. Ihr Ziel ist angeblich, Azovstal bis zum 9. Mai, dem Erinnerungstag an den sowjetischen Sieg im Zweiten Weltkrieg, zu erobern.

Selenskyj sagte am Freitag, es werde keine Gespräche mehr mit Russland geben, wenn die Zivilisten und Soldaten in Azovstal getötet würden.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.