Werbung
Deutsche Märkte schließen in 1 Stunde 24 Minute
  • DAX

    18.107,04
    -147,14 (-0,81%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.892,93
    -54,80 (-1,11%)
     
  • Dow Jones 30

    39.199,54
    +64,78 (+0,17%)
     
  • Gold

    2.349,10
    -19,90 (-0,84%)
     
  • EUR/USD

    1,0686
    -0,0021 (-0,19%)
     
  • Bitcoin EUR

    59.464,72
    -1.427,49 (-2,34%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.334,70
    -25,63 (-1,88%)
     
  • Öl (Brent)

    81,18
    -0,11 (-0,14%)
     
  • MDAX

    25.278,65
    -437,11 (-1,70%)
     
  • TecDAX

    3.275,61
    -35,81 (-1,08%)
     
  • SDAX

    14.445,05
    -154,51 (-1,06%)
     
  • Nikkei 225

    38.596,47
    -36,55 (-0,09%)
     
  • FTSE 100

    8.234,95
    -37,51 (-0,45%)
     
  • CAC 40

    7.617,23
    -54,11 (-0,71%)
     
  • Nasdaq Compositive

    17.663,60
    -57,99 (-0,33%)
     

Schwere Unwetter und sintflutartige Regenfälle im Süden Europas

Am stärksten wüten die schweren Unwetter in Mittelgriechenland, die gewaltigen Wassermassen haben hier bereits ein Menschenleben gefordert.

Griechische Behörden warnen Menschen per SMS

Besonders in der Hafenstadt Volos ist die Lage dramatisch: Straßen verwandelten sich in reißende Flüsse, Autos wurden weggespült, Keller und Ladengeschäfte liefen voll.

Die Behörden versenden Warnungen per SMS mit dem Aufruf an die Bevölkerung Wohnungen und Häuser nicht zu verlassen und in bestimmten Gebieten kein Auto zu fahren.

Das Sturmtief "Daniel" soll auch weiter wüten, selbst am Donnerstagmorgen soll es noch stark regnen, gewittern und stürmen. Erst am Freitag soll sich das Wetter wieder beruhigen.

Bulgarien: Leitungswasser verunreinigt

In Bulgarien kamen am Dienstag an der südlichen Schwarzmeerküste zwei Menschen ums Leben, weitere drei wurden vermisst. Dies teilte Premierminister Nikolay Denkov mit.

WERBUNG

Übertretende Flüsse verursachten schwere Schäden an Straßen und Brücken, außerdem kam es in der Gegend zu Stromausfällen.

Die Behörden warnte die Menschen davor, Leitungswasser zu trinken, da es durch die Überschwemmungen verunreinigt wurde.

Mindestens zwei Todesopfer in der Türkei

Auch in der Westtürkei sind durch das schwere Unwetter zwei Menschen ums Leben gekommen. Nach vier weiteren werde in der Provinz Kirklareli, nahe der griechischen und bulgarischen Grenze, noch gesucht, teilte der Katastrophenschutz mit.

Der Starkregen hatte zuvor Häuser und Straßen überschwemmt- auch in Istanbul.

Die Katastrophenschutzbehörde warnte vor weiteren Unwettern im Westen und Südwesten der Türkei. Es könne zu Sturzfluten, Blitzeinschlägen und Sturm kommen.