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Zu schwere Ausrüstung bringt deutsche Seglerinnen um Silber

·Lesedauer: 1 Min.
Wegen zu schwerer Ausrüstung verpassten die deutschen Seglerinnen die Chance auf eine Medaille (Bild: Phil Walter/Getty Images)
Wegen zu schwerer Ausrüstung verpassten die deutschen Seglerinnen die Chance auf eine Medaille (Bild: Phil Walter/Getty Images)

Luise Wanser und Anastasiya Winkel aus Hamburg sind am letzten Regattatag in Enoshima als Zweite im finalen Medaillenrennen der 470er auf einen sechsten Platz gesegelt.

Ohne die zweifache Disqualifikation zum Auftakt, als die Trapezweste der Vorschoterin 260 Gramm zu schwer war, hätte der starke Auftritt am Ende Silber bedeutet.

Winkel “schon stolz” auf sechsten Platz

"Die Regatta ist mit den zwei Disqualifikationen nicht ganz so gelaufen, wie wir es uns vorgenommen haben", sagte Winkel: "Dass wir jetzt Sechste geworden sind, darauf sind wir schon stolz."

So blieb es für das deutsche Segelteam bei drei Medaillen. Tina Lutz und Susann Beucke holten am Dienstag Silber im 49erFX, Erik Heil und Thomas Plößel im 49er sowie Paul Kohlhoff und Alica Stuhlemmer im Nacra17 sicherten sich Bronze.

Mills schreibt mit Olympiasieg Geschichte

Olympiasiegerinnen im 470er wurde Hannah Mills und Eilidh McIntyre aus Großbritannien. 

Mills hatte zuvor schon Silber in London 2012 gewonnen und Gold 2016 in Rio und ist damit nun die erfolgreichste Seglerin in der Geschichte der Olympischen Spiele.

2 nach 10: Was passiert mit Alfred Gislason und dem DHB nach Olympia 2020?

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