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Schwer zu überzeugen: Darum ignorierte Emily Blunt ihren Co-Star Dwayne Johnson

·Lesedauer: 2 Min.
In "Jungle Cruise" verkörpert Emily Blunt eine britische Forscherin, die auf die Hilfe eines eigenartigen Amazonas-Skippers (Dwayne Johnson) angewiesen ist. (Bild: Disney)
In "Jungle Cruise" verkörpert Emily Blunt eine britische Forscherin, die auf die Hilfe eines eigenartigen Amazonas-Skippers (Dwayne Johnson) angewiesen ist. (Bild: Disney)

In dem Disney-Abenteuerfilm "Jungle Cruise" (Kinostart 29. Juli) stehen Emily Blunt und Dwayne Johnson erstmals gemeinsam vor einer Kamera. Doch bis zu ihrer Zusage ließ die 38-Jährige ihren Kollegen lange zappeln ...

Wenn Emily Blunt und Dwayne "The Rock" Johnson dieser Tage die Werbetrommel für ihren neuen Film "Jungle Cruise" (Kinostart: 29. Juli, ab 30. Juli über den VIP-Zugang auf Disney+) rühren, scheint es, als seien sie schon lange ein Herz und eine Seele. Dabei verlief ihr erster persönlicher Kontakt alles andere als glücklich. Die genauen Umstände erzählten die britisch-amerikanische Schauspielerin und ihr US-amerikanisch-kanadischer Kollege kürzlich auf einer Pressekonferenz.

"Unser Regisseur Jaume Collet-Serra flog nach New York, um Emily zu treffen und ihr das Drehbuch für 'Jungle Cruise' zu übergeben", erinnerte sich Johnson. "Als er ging, sagte ich: Hör mal, ich schicke dir ein Video." Dieses sollte Collet-Serra an Blunt übergeben, um sie von der Rolle zu überzeugen: "Ich sagte [darin]: 'Emily, du bist die Einzige, die diesen Film machen kann.'" Sie sei sehr gerührt von dem Video gewesen, gestand Blunt. Dennoch vermied sie es, Johnson zu antworten. Sie habe ihn vielmehr ignoriert: "Das ist die britische Art", erklärte die 38-Jährige: Wenn jemand zu aufdringlich wird, sei es besser, sich selbst erstmal zurückzuziehen. Dennoch betonte sie: "Ich fand dein Video wirklich toll!" Und: "Ich möchte es gerne noch einmal sehen."

"Das war Walt Disneys Baby"

Johnson habe hingegen sofort zugesagt, als man ihm die Rolle angeboten hatte: "Das Drehbuch war wirklich gut", erklärte der 49-Jährige. Außerdem habe er sofort das Potenzial der Geschichte erkannt: "Jungle Cruise" basiert auf der sehr beliebten gleichnamigen Attraktion aus dem Disneyland in Kalifornien, welches 1955 eröffnet wurde. "Das war Walt Disneys Baby", erklärte Johnson. Er selbst sei die Bahn als Kind gefahren. Deshalb habe der Film für ihn auch eine nostalgische Note. Außerdem, fügte er hinzu, sei Collet-Serra ein "Romantiker, ein Weltenbaumeister".

Der Abenteuerfilm "Jungle Cruise" erzählt von einem magischen Baum im Amazonasgebiet, dessen Blüten alle Krankheiten heilen können. Zusammen mit dem eigensinnigen Skipper Frank (Johnson) und ihrem Bruder McGregor (Jack Whitehall) will die britische Forscherin Lily Houghton (Blunt) den Baum finden. Doch sie sind nicht die einzigen, die hinter der magischen Kraft her sind: Der zwielichtige Prinz Joachim (Jesse Plemons) und sein Gefolge sind ihnen bereits dicht auf den Fersen ...

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