Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    17.930,32
    -24,18 (-0,13%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.955,01
    -11,67 (-0,23%)
     
  • Dow Jones 30

    37.983,24
    -475,86 (-1,24%)
     
  • Gold

    2.360,20
    -13,90 (-0,59%)
     
  • EUR/USD

    1,0646
    -0,0085 (-0,79%)
     
  • Bitcoin EUR

    60.238,11
    +1.590,90 (+2,71%)
     
  • CMC Crypto 200

    885,54
    0,00 (0,00%)
     
  • Öl (Brent)

    85,45
    -0,21 (-0,25%)
     
  • MDAX

    26.576,83
    -126,37 (-0,47%)
     
  • TecDAX

    3.326,26
    -28,04 (-0,84%)
     
  • SDAX

    14.348,47
    -153,03 (-1,06%)
     
  • Nikkei 225

    39.523,55
    +80,95 (+0,21%)
     
  • FTSE 100

    7.995,58
    +71,78 (+0,91%)
     
  • CAC 40

    8.010,83
    -12,91 (-0,16%)
     
  • Nasdaq Compositive

    16.175,09
    -267,11 (-1,62%)
     

Schweizer testen ferngesteuerte Lokomotive erfolgreich

ZÜRICH (dpa-AFX) -Die Schweizer SBB hat als eines der ersten Bahnunternehmen in Europa Testfahrten mit einer ferngesteuerten Lokomotive im laufenden Betrieb durchgeführt. Die SBB zog am Mittwoch eine positive Bilanz. Pläne für selbstfahrende Passagierzüge gebe es aber nicht, betonte das Unternehmen. Eine Fernsteuerung könne in Zukunft bei kurzen Bewegungen etwa bei Unterhaltsarbeiten im Tunnel oder an Baustellen oder bei Fahrten vom Abstell- zum Abfahrtsgleis genutzt werden. "Der Einsatz von selbstfahrenden Zügen mit Reisenden hat bei der SBB weiterhin keine Priorität", hieß es weiter.

"Es handelt sich dabei europaweit um einen der ersten Tests, die unter laufendem Betrieb in einem Rangierbahnhof und nicht wie bisher auf Gleisen fernab des übrigen Schienenverkehrs durchgeführt wurden", teilte die SBB mit. 24 Lokführerinnen und Lokführer hätten bei den Testfahrten im Großraum Zürich von einem Fernsteuerpult aus eine Lokomotive dirigiert. Sie hätten dabei Bilder in Echtzeit gesehen, die von verschiedenen Kameras auf der Lokomotive übertragen wurden. Die Höchstgeschwindigkeit habe bei 30 Kilometern in der Stunde gelegen, und an Bord seien Lokführer gewesen, die bei Bedarf hätten eingreifen können.