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Schulze sieht G7 wieder als Taktgeber für Klimapolitik

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Bundesumweltministerin Svenja Schulze sieht die wichtigen Industrienationen (G7) nach ihrem Gipfel wieder als Taktgeber für Klima- und Umweltpolitik. "Die G7 setzen sich nicht nur große Ziele wie die Klimaneutralität bis spätestens 2050, sie beschreiben auch den Weg dorthin", sagte die SPD-Politikerin am Montag in Berlin. Gemeinsames Ziel sei eine Energieversorgung, "die weitestgehend ohne Kohle, Öl und Gas auskommt schon in den 30er Jahren". "Alle, die weltweit Investitionsentscheidungen treffen, sollten diese klare Ansagen ernst nehmen." Auch die Finanzwirtschaft müsse sich am Pariser Klimaschutzabkommen ausrichten.

Die G7 hatten bei ihrem Gipfel in Cornwall mehr Klimaschutz versprochen, ohne sich auf ein konkretes Zieldatum für den Kohleausstieg zu einigen. Erstmals bekannten sie sich dazu, Klimaneutralität "so schnell wie möglich" oder spätestens bis 2050 zu erreichen. Das bedeutet, dass kein Kohlendioxid mehr ausgestoßen wird oder CO2-Emissionen vollständig kompensiert werden. Experten weisen darauf hin, dass das Ziel vermutlich nur dann erreicht werden kann, wenn jetzt schon klare neue Vorgaben gemacht werden. In der Erklärung fehlen diese.

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