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Scholz: G7 wollen G20-Runde nicht auseinandertreiben

ELMAU (dpa-AFX) - Kanzler Olaf Scholz (SPD) hat sich dafür ausgesprochen, am Format der G20-Runde führender Wirtschaftsmächte festzuhalten, obwohl auch Russlands Präsident Wladimir Putin der Runde angehört. "Was G20 betrifft, bestand hier bei allen Gesprächen große Einigkeit, dass wir die G20 nicht auseinandertreiben wollen", sagte der Kanzler am Dienstag zum Abschluss des dreitägigen G7-Gipfels im bayerischen Elmau. Deshalb laute von heute aus gesehen die Entscheidung der in Elmau versammelten Staaten, "dass sie da sich hin begeben", erklärte Scholz mit Blick auf den im November in Indonesien geplanten G20-Gipfel.

Es gehe darum, dass gut miteinander diskutiert werde, betonte Scholz. Auch dazu seien die Gespräche mit den zum G7-Gipfel eingeladenen Partnern Indien, Indonesien, Argentinien, Senegal und Südafrika sehr wichtig gewesen. Indonesien hat aktuell die G20-Präsidentschaft, im kommenden Jahr dann Indien - "zwei große, wichtige Freunde und Nationen, mit denen wir eng zusammenarbeiten", sagte der Kanzler. "Deshalb ist es uns auch wichtig, dass wir der Sache einen guten Drive geben", ergänzte er. "Und darum werden wir uns dann kümmern."

Die G20 ist eine Staatengruppe führender Wirtschaftsmächte, der neben den G7-Staaten unter anderen auch autoritär geführte Länder wie Russland, China und Saudi-Arabien angehören.

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