Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.669,29
    +154,75 (+1,00%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.109,10
    +50,05 (+1,23%)
     
  • Dow Jones 30

    35.061,55
    +238,20 (+0,68%)
     
  • Gold

    1.802,10
    -3,30 (-0,18%)
     
  • EUR/USD

    1,1770
    -0,0003 (-0,02%)
     
  • BTC-EUR

    28.783,91
    +1.026,07 (+3,70%)
     
  • CMC Crypto 200

    786,33
    -7,40 (-0,93%)
     
  • Öl (Brent)

    72,17
    +0,26 (+0,36%)
     
  • MDAX

    35.163,22
    +319,25 (+0,92%)
     
  • TecDAX

    3.668,39
    +19,87 (+0,54%)
     
  • SDAX

    16.349,95
    +140,56 (+0,87%)
     
  • Nikkei 225

    27.548,00
    +159,80 (+0,58%)
     
  • FTSE 100

    7.027,58
    +59,28 (+0,85%)
     
  • CAC 40

    6.568,82
    +87,23 (+1,35%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.836,99
    +152,39 (+1,04%)
     

Scholz: Deutschland muss bei Energiewende vorangehen

BERLIN (dpa-AFX) - Finanzminister Olaf Scholz (SPD) sieht Deutschland beim Klimaschutz weltweit in einer Vorreiterrolle. "Wir haben die Technologien, wir haben die Ingenieurinnen und Ingenieure, und wir haben die Mittel dazu", sagte Scholz am Montag bei einem Kongress der Deutschen Energie-Agentur in Berlin. Wenn es Deutschland als einem hoch industrialisierten Land gelinge, seine Art zu fahren, zu heizen und zu produzieren umzustellen, würden andere Staaten folgen.

Bisher sei zu wenig gegen den Klimawandel getan worden. Die Bundesregierung steuere aber nun mit dem Klimaschutzprogramm um. Dieses sieht unter anderem einen Preis für den CO2-Ausstoß im Verkehr und bei Gebäuden vor. Der Einstiegspreis liegt 2021 bei 10 Euro, was Umweltverbände und Experten für viel zu niedrig halten. Scholz dagegen sagte, es gehe beim Klimaschutz auch um Akzeptanz. Die Regierung sende ein klares Preissignal an die Verbraucher. 40 Millionen Haushalte und Pkw-Fahrer könnten ihr Verhalten aber nicht von einem auf den anderen Tag ändern.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.