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Schlaganfall: Welche Anzeichen euch schon Jahre vorher warnen können

·Lesedauer: 2 Min.

Ein Schlaganfall gehört zu den am weitesten verbreiteten Erkrankungen im Alter. Jedes Jahr erleiden bis zu 270.000 Menschen erleiden einen solchemn alleine in Deutschland jedes Jahr. Dabei ist es offenbar möglich, den schon Jahre vorher vorzubeugen. Zu diesem Ergebnis kommen niederländische Forschende zumindest in einer neuen Studie, über die unter anderem die „Bild“ berichtet.

Für ihre Untersuchung werteten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von der Erasmus MC University in Rotterdam werteten die Daten von mehr als 14.700 Personen über einen Zeitraum von knapp 30 Jahren aus. Eines ihrer Ergebnisse: Es könne schon auf einen späteren Schlaganfall hindeuten, wenn ihr Probleme habt, alltägliche Aufgaben und Erledigungen zu bewältigen – beispielsweise eine Banküberweisung oder den Wohnungsputz. Auch wenn ihr öfter als sonst Dinge vergesst, kann das ein Warnsignal sein. Die Forschenden zeigten außerdem, dass Schlaganfall-Patientinnen und -patienten bereits Jahre vor ihrem Schlaganfall in kognitiven Tests schlechter abschnitten als Personen, die keinen Schlaganfall erlitten.

Schlaganfall-Risikofaktor Bluthochdruck

Ärztinnen und Ärzte wie Lars Marquardt, Chefarzt der Neurologie und Neurogeriatrie an der Asklepios Klinik Wandsbek in Hamburg, mit dem „Bild“ sprach, raten deshalb, sich so früh wie möglich untersuchen zu lassen und auch kleine Anzeichen ernst zu nehmen. Zu den geläufigen Warnsignalen zählen unter anderem Probleme beim Sprechen und Verstehen sowie Gedächtnisschwierigkeiten. Beobachtet ihr diese Symptome an euch oder euch nahestehenden Menschen, solltet ihr – allein oder mit der betreffenden Person – einen Arzt oder eine Neurologin aufsuchen. Es gelte: Lieber einmal zu viel als zu wenig untersuchen lassen.

Ein Schlaganfall ist das Resultat einer Gefäßerkrankung, bei der die Arterien im Gehirn verstopfen und die Hirnzellen nicht mehr mit genügend Blut und Sauerstoff versorgt werden. Diese Verstopfung erfolgt nicht von heute auf morgen, sondern baut sich über einen langen Zeitraum hinweg auf. Weitere Risikofaktoren, die ihr im Blick haben solltet, sind Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Diabetes, Rauchen sowie Bewegungsmangel.

kh

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