Deutsche Märkte schließen in 6 Stunden 11 Minuten
  • DAX

    15.683,06
    -44,61 (-0,28%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.154,20
    -3,94 (-0,09%)
     
  • Dow Jones 30

    33.823,45
    -210,22 (-0,62%)
     
  • Gold

    1.792,10
    +17,30 (+0,97%)
     
  • EUR/USD

    1,1919
    +0,0009 (+0,07%)
     
  • BTC-EUR

    31.727,67
    -1.453,30 (-4,38%)
     
  • CMC Crypto 200

    939,97
    -29,90 (-3,08%)
     
  • Öl (Brent)

    70,80
    -0,24 (-0,34%)
     
  • MDAX

    34.317,73
    +95,04 (+0,28%)
     
  • TecDAX

    3.515,95
    +7,99 (+0,23%)
     
  • SDAX

    16.194,76
    +24,41 (+0,15%)
     
  • Nikkei 225

    28.964,08
    -54,25 (-0,19%)
     
  • FTSE 100

    7.121,68
    -31,75 (-0,44%)
     
  • CAC 40

    6.671,65
    +5,39 (+0,08%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.161,35
    +121,67 (+0,87%)
     

Schadenersatz-Einigung zwischen VW und Winterkorn vor dem Abschluss

·Lesedauer: 1 Min.
Ex-VW-Chef Martin Winterkorn

Die Schadenersatz-Vereinbarung zwischen dem Ex-VW-Chef Martin Winterkorn und seinem früheren Unternehmen steht kurz vor dem Abschluss. Der Aufsichtsrat habe in seiner Sitzung am Samstag "die wesentlichen Konditionen" des Vergleichs beschlossen, teilte ein Konzernsprecher am Sonntag auf Anfrage mit. "Die Vereinbarungen sollen in den kommenden Tagen abgeschlossen werden."

Dem Vernehmen nach soll Winterkorn etwa elf Millionen Euro an Volkswagen zahlen. Die Summe könnte sich bis zum endgültigen Abschluss der Vereinbarungen noch geringfügig ändern.

Volkswagen hatte Ende März unter anderem Ex-Konzernchef Winterkorn und den früheren Audi-Chef Rupert Stadler zu Schadenersatzzahlungen aufgefordert. Winterkorn beteuerte, sich vor dem Bekanntwerden der Dieselaffäre im September 2015 korrekt verhalten zu haben.

Der Dieselskandal bei dem Autobauer war im September 2015 öffentlich geworden. VW räumte damals ein, bei bestimmten Dieselmotoren eine Software verbaut zu haben, die den Ausstoß von Stickoxid nur auf dem Prüfstand senkt, nicht aber im Straßenverkehr. In Deutschland wurden deswegen unter anderem Winterkorn sowie andere ehemalige oder aktuelle hochrangige Mitarbeiter angeklagt oder stehen vor Gericht.

ys-cne/ck

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.