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Schülervertreter fordern Schule im Wechselmodell

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesschülerkonferenz fordert einen Start der Schulen nach dem 10. Januar im Wechselmodell. "Wir müssen die Schulen jetzt auf Wechselmodelle vorbereiten und jüngere Schülerinnen und Schüler sowie Abschlussklassen hierbei bevorzugen", sagte der Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz, Dario Schramm, am Montag anlässlich der Beratungen der Kultusminister zur Corona-Lage. Außerdem forderte er einen Nachteilsausgleich für die anstehenden Abschlussprüfungen.

Schramm verlangte "klare Ansagen von Seiten der Kultusministerkonferenz" und kritisierte, dass die Schülerinnen und Schüler die gesamten Ferien im Ungewissen verbracht hätten: "Die Kultusministerkonferenz tagt 17 Tage nach Ferienbeginn, ich hätte erwartet, dass sie die Ferien von Beginn an zum Ausarbeiten von Konzepten und Gesprächen mit Verbänden genutzt hätten."