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Sachsens Ministerpräsident gegen neue Schulschließungen wegen Corona

·Lesedauer: 1 Min.

DRESDEN (dpa-AFX) - Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat sich angesichts steigender Inzidenzen gegen erneute Schulschließungen ausgesprochen. Dieser Fehler dürfe nicht wiederholt werden, sagte der CDU-Politiker im Interview der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstag). Offene Schulen und Kindergärten seien eine Frage der Bildungsgerechtigkeit, aber auch der psychischen Gesundheit von Kindern und Familien.

Kretschmer plädierte für Impfungen von Kindern und Jugendlichen ab zwölf Jahren. Sachsen habe genügend Impfstoffe und viele Kinderärzte, die bereit seien, junge Menschen zu impfen. Er hoffe auf eine entsprechende generelle Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) in den nächsten Tagen. "Dann hätten wir noch mehr Sicherheit und Akzeptanz. Es gibt einen großen Teil der Bevölkerung, der sich sehr nach den Kriterien der Stiko richtet."

Menschen, die geimpft, genesen oder getestet sind, sollten nicht mehr mit gravierenden Einschränkungen belegt werden, so Kretschmer. "Wir haben eine Verfassung, die uns Verhältnismäßigkeit aufgibt." Von zu viel Druck auf Ungeimpfte riet der Politiker zugleich ab. Er appellierte aber an seine Landsleute, sich gegen Corona impfen zu lassen. Sachsen dürfe nicht mehr in die Situation kommen, dass das Land runtergefahren werde und alles schließe.

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