Deutsche Märkte schließen in 7 Stunden 44 Minuten
  • DAX

    15.559,83
    +44,00 (+0,28%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.169,05
    +2,22 (+0,05%)
     
  • Dow Jones 30

    35.457,31
    +198,70 (+0,56%)
     
  • Gold

    1.775,60
    +5,10 (+0,29%)
     
  • EUR/USD

    1,1624
    -0,0014 (-0,12%)
     
  • BTC-EUR

    55.076,67
    +1.196,14 (+2,22%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.482,04
    +18,68 (+1,28%)
     
  • Öl (Brent)

    82,33
    -0,63 (-0,76%)
     
  • MDAX

    34.643,56
    +53,20 (+0,15%)
     
  • TecDAX

    3.742,29
    +0,36 (+0,01%)
     
  • SDAX

    16.762,40
    +8,32 (+0,05%)
     
  • Nikkei 225

    29.255,55
    +40,03 (+0,14%)
     
  • FTSE 100

    7.215,31
    -2,22 (-0,03%)
     
  • CAC 40

    6.668,85
    -1,00 (-0,01%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.129,09
    +107,28 (+0,71%)
     

Südliche EU-Staaten vereinbaren engere Zusammenarbeit im Kampf gegen Klimakrise

·Lesedauer: 1 Min.
Der griechische Regierungschef Kyriakos Mitsotakis und sein italienischer Kollege Mario Draghi (AFP/Angelos Tzortzinis)

Die Staats- und Regierungschefs der südlichen EU-Staaten haben eine engere Zusammenarbeit im Kampf gegen die Klimakrise vereinbart. "Die zerstörerischen Brände dieses Sommers, die vor allem Griechenland, Italien und Zypern getroffen haben, haben kein Mittelmeerland verschont", sagte der griechische Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis nach dem Gipfeltreffen am Freitag in Athen. "Da die Gefahr uns allen droht, sollten wir uns auch gemeinsam verteidigen."

Kroatien, Zypern, Frankreich, Griechenland, Italien, Malta, Portugal, Slowenien und Spanien wollen sich den Angaben zufolge stärker über Präventionsmaßnahmen austauschen. Außerdem verpflichteten sie sich, sich für den Schutz des Kultur- und Naturerbes im Mittelmeerraum einzusetzen und den Umstieg von fossilen Brennstoffen auf erneuerbare Energien und kohlenstoffarme Technologien voranzutreiben.

Sie bekannten sich zudem erneut zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens von 2015. In dem Abkommen wurde vereinbart, die Erderwärmung auf unter zwei Grad - vorzugsweise auf 1,5 Grad - im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter zu begrenzen. Die Mittelmeerländer bekommen die Auswirkungen der Klimakrise besonders deutlich zu spüren - immer wieder kommt es zu heftigen Wetterschwankungen, Waldbränden und Überschwemmungen.

Die Staats- und Regierungschefs berieten auf dem Gipfel auch über das Thema Migration. Die EU befürchtet angesichts der Krise in Afghanistan einen erneuten Flüchtlingszustrom wie 2015.

noe

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.