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Söder verteidigt Schulschließungen und warnt vor zusätzlichem Stress

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat die erneute Verlängerung des Lockdowns samt Schulschließungen wegen der großen Sorge vor dem mutierten Corona-Virus verteidigt. Die Gefahr, dass das Virus auch von Kindern weiter verbreitet werde und so die Pandemie weiter beschleunigt werde, werde von vielen Experten geteilt, sagte der CSU-Chef nach Beratungen mit den Ministerpräsidenten der Länder am Dienstagabend in Berlin. Es sei wichtig, dass gehandelt werde, bevor sich das mutierte Virus in Deutschland weiter verbreite.

Söder sprach sich dafür aus, in dem wegen der Pandemie besonders belasteten Schuljahr keinen zusätzlichen Stress zu schaffen. Hier müsse überlegt werden, ob etwa Klausuren reduziert werden oder wie die Versetzungen stattfinden könnten. Es sei wichtig, ein Signal an die Schüler und ihre Eltern zu senden, dass die hohe Qualität der Bildung ohne zusätzlichen Leistungsdruck aufrechterhalten werde.

Wegen der insbesondere in Großbritannien und Irland vorkommenden Mutation des Virus sei der nun bundesweit verstärkte Einsatz besonders schützender Masken im Handel und im öffentlichen Personennahverkehr oder am Arbeitsplatz wichtig, sagte Söder. "Wird das Virus gefährlicher, muss die Maske besser werden. Ganz einfach."