Werbung
Deutsche Märkte schließen in 5 Stunden 59 Minuten
  • DAX

    18.673,96
    -52,80 (-0,28%)
     
  • Euro Stoxx 50

    5.032,63
    -14,36 (-0,28%)
     
  • Dow Jones 30

    39.872,99
    +66,22 (+0,17%)
     
  • Gold

    2.420,90
    -5,00 (-0,21%)
     
  • EUR/USD

    1,0848
    -0,0011 (-0,10%)
     
  • Bitcoin EUR

    64.549,84
    -887,09 (-1,36%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.498,01
    -28,41 (-1,86%)
     
  • Öl (Brent)

    77,59
    -1,07 (-1,36%)
     
  • MDAX

    27.048,49
    -123,87 (-0,46%)
     
  • TecDAX

    3.428,41
    -5,08 (-0,15%)
     
  • SDAX

    15.112,44
    -21,97 (-0,15%)
     
  • Nikkei 225

    38.617,10
    -329,83 (-0,85%)
     
  • FTSE 100

    8.388,14
    -28,31 (-0,34%)
     
  • CAC 40

    8.098,77
    -42,69 (-0,52%)
     
  • Nasdaq Compositive

    16.832,62
    +37,75 (+0,22%)
     

Russlands Präsident Putin zu Staatsbesuch in China eingetroffen

MOSKAU/PEKING (dpa-AFX) -Russlands Präsident Wladimir Putin ist zu einem zweitägigen Staatsbesuch in China eingetroffen. Das berichteten chinesische und russische Staatsmedien am Donnerstag. Putin erreichte Peking mit seiner Delegation demnach am frühen Morgen. In der chinesischen Hauptstadt stand unter anderem ein Treffen mit Staats- und Parteichef Xi Jinping auf dem Programm. Putin will außerdem in die nordchinesische Industriestadt Harbin reisen und dort eine russisch-chinesische Messe besuchen.

Es ist Putins erste Auslandsreise während seiner fünften Amtszeit, die vor etwas mehr als einer Woche begonnen hat. Erwartet wird unter anderem der Abschluss mehrerer Kooperationsvereinbarungen. Die Wahl Pekings als erstes Reiseziel hat auch symbolischen Charakter, denn Xi hatte nach der Übernahme seiner dritten Amtszeit zuerst Russland besucht. Die beiden Atommächte sind wirtschaftlich eng verflochten.

Russland ist durch seinen Angriffskrieg in der Ukraine von weitreichenden Sanktionen des Westens betroffen und braucht China als Handelspartner. Deutschland, die USA und andere Unterstützer der Ukraine werfen China vor, nicht genügend Druck auf Russland auszuüben und Moskaus Kriegsführung sogar indirekt zu unterstützen - unter anderem durch die Lieferung von Bauteilen, die auch für Kriegsgerät einsetzbar sind.