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Rummenigge gibt größten Fehler zu: "Die Einstellung von Klinsmann"

SID
·Lesedauer: 1 Min.

Die Ära von Karl-Heinz Rummenigge als Vorstandsvorsitzender bei Bayern München neigt sich dem Ende entgegen, doch auch er lag nicht immer richtig.

Die überaus erfolgreiche Ära von Karl-Heinz Rummenigge als Vorstandsvorsitzender bei Triple-Gewinner Bayern München neigt sich dem Ende entgegen, doch auch der frühere Nationalmannschaftskapitän hat nicht immer richtig gelegen. "Die Einstellung von Jürgen Klinsmann" sei sein größter Fehler gewesen, sagte der 65-Jährige im Interview mit dem Münchner Merkur und der tz.

Rummenigge begründete: "Man muss da ehrlich sein: Jürgen Klinsmann und der FC Bayern passten in unserer Klubkultur und unserer Philosophie leider einfach nicht wirklich zusammen. Er war ja kein Trainer im Sinne eines Trainers, er war eher ein Projektleiter."

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Der Klub hätte "ihm damals einen deutschen Top-Trainer an die Seite stellen müssen", führte Rummenigge aus: "Ich bin aber der Meinung: Man muss auch Fehler machen dürfen, um aus ihnen zu lernen. Idealerweise sollte man sie nur nicht wiederholen."

Bayern München verpflichtete Klinsmann, der Deutschland bei der Heim-WM 2006 zu Platz drei geführt hatte, zur Saison 2008/09 als Nachfolger von Ottmar Hitzfeld. Der Weltmeister von 1990, von 1995 bis 1997 als Angreifer beim FC Bayern tätig, scheiterte grandios und wurde noch vor Saisonende entlassen.

Der damalige Bayern-Manager Uli Hoeneß hatte vor Klinsmanns Verpflichtung den damals noch bei Underdog Mainz 05 tätigen Jürgen Klopp favorisiert, ehe Rummenigge sich durchsetzte.

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