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Royals: "Unangemessen und krass": Kritik an Meghans Anwalt

·Lesedauer: 3 Min.

Herzogin Meghan klagt gegen den Betreiber der Zeitungen "Daily Mail" und "Mail on Sunday". Bei einer Anhörung zu dem Fall zog ihr Anwalt Kritik auf sich.

  Herzogin Meghan
Herzogin Meghan

Die Royals im GALA-News-Ticker

27. Januar 2021

Skurrile Szene im Fall Herzogin Meghan vs. "Daily Mail"

Herzogin Meghan, 39, geht seit fast anderthalb Jahren juristisch gegen die Veröffentlichung privater Zeilen an ihren Vater Thomas Markle, 76, vor. Vor einigen Tagen fanden sich die Parteien – der Verlag "Associated Newspapers Limited" und Meghans Anwälte – unter dem Vorsitz von Richter Mark Warby, 62, erneut für eine Anhörung zusammen. Dabei kam man auf das kontrovers diskutierte Enthüllungsbuch "Finding Freedom: Harry and Meghan and The Making of a Modern Royal Family" zu sprechen.

Richter Mark Warby, 62, habe erklärt, die Biografie gelesen zu haben, twitterte Royal-Reporter Chris Ship über die Anhörung. Daraufhin habe Meghans Anwalt gefragt, ob der Richter die Lektüre genossen habe. Die diplomatische Antwort: "Ich denke nicht, dass ich darauf antworten sollte." Unter dem Post von Chris Ship wird das Vorgehen des Anwaltes kritisch beurteilt.

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"Die Frage [...] war unangemessen, krass und unprofessionell. Völlig respektlos gegenüber dem Richter und dem Gericht", urteilt ein Userin. Eine andere meint: "Oh mein Gott, hat ihr Anwalt den Richter wirklich danach gefragt?". "Ich hätte gerne das Gesicht des Richters bei dieser Frage gesehen", amüsiert sich eine dritte.

Wie es in dem Fall weitergeht, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Richter Warby muss derzeit entscheiden, ob der Prozess wie geplant im Herbst 2021 startet oder zugunsten einer verkürzten, einfacheren Verfahrensweise abgesagt wird.

25. Januar 2021

Kritik an Herzogin Meghan: "Sie tat absolut nichts"

Als Herzogin Meghan, 39, mit Prinz Harry, 36, England und das Königshaus verließ, durfte sie die Schirmherrschaften, die sie zuvor übertragen bekommen hatte, behalten. Das gefällt Royal-Experte Richard Eden nicht – er rückt diesbezüglich zwei andere Royals in den Vordergrund.

Zu "Daily Mail" sagt Eden: "Die Queen übergab Meghan freundlicherweise ihre Schirmherrschaft über das 'Royal National Theatre'. Dann zog sie prompt nach Amerika und tat absolut nichts für das Theater." Zuletzt hatte sich der Künstlerische Leiter des Theaters, Rufus Norris, im Februar 2020 zu Wort gemeldet. Die Zusammenarbeit mit der Herzogin werde wie gewohnt weitergehen, stellte er klar. Ob sich diese Erwartung erfüllt hat, ist unbekannt. Seitdem Herzogin Meghan im März das Theater besucht hat, ist es – zumindest in der Öffentlichkeit – still um ihre Schirmherrschaft geworden.

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Richard Eden schlägt deshalb jetzt vor, dass sich Gräfin Sophie, 56, und Prinz Edward, 56, in Zukunft für die Spielstätte einsetzen. Dabei verweist Eden auf Prinz Edwards Vergangenheit als Produktionsassistent bei Musical-König Andrew Llyod Webber, 72, und Gräfin Sophies Background als PR-Agentin. "Sophie wurde als Geheimwaffe der königlichen Familie beschrieben. Ich denke, sie sollte nicht mehr so ​​geheim sein. Wir wollen ein bisschen mehr von ihr und auch von Edward hören", fordert der Royal-Kenner.

Fest steht: Von Amerika aus kann sich Meghan kaum um ihre Schirmherrschaften in London kümmern. Ob Prinz Edward und Gräfin Sophie also beim "Royal National Theatre" einspringen werden – abwarten. Am Ende liegt die Entscheidung bei Queen Elizabeth, 94.

Verwendete Quelle: dailymail.co.uk

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