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Royals: Angebliche Verlobte dringt in Prinz Andrews Haus ein

·Lesedauer: 2 Min.

Aufregung in Windsor: Eine Frau hat sich Zutritt zum Haus von Prinz Andrew verschafft. Die Polizei musste anrücken.

Prinz Andrew
Prinz Andrew

Große Sicherheitspanne bei den Royals: Eine 44-jährige Frau, die behauptet hat, mit Prinz Andrew, 61, verlobt zu sein, wurde am Montagmorgen (20. April 2021) von nachlässigen Sicherheitsleuten in die Royal Lodge in Windsor vorgelassen. Dort leben der Prinz und seine Ex-Ehefrau Sarah Ferguson, 61, seit Anfang der 2000er-Jahre.

Prinz Andrew hat plötzlich eine Verlobte

Die Sicherheitsbeamten ließen sich laut "The Sun" so vom Aussehen der spanischen Staatsbürgerin blenden, dass sie keinen Identitätsnachweis von ihr verlangten und sogar ihre Taxifahrt bezahlten. "Sie war anscheinend sehr schick gekleidet, trug eine Anzughose, eine gelbe Bluse und eine pfirsichfarbene Jacke und hatte ihre Haare frisiert und sich geschminkt. Sie machte einen ziemlich glamourösen Eindruck und die Wachen wurden komplett von ihr eingenommen", sagte ein Insider der Zeitung. Die Frau sei zudem sehr selbstbewusst aufgetreten.

Polizei rückt an der Royal Lodge an

Sie heiße Irene Windsor, stellte sich die Frau vor, sei die zukünftige Schwiegertochter der Queen und komme zum Mittagessen mit Andrew. Die Frau wanderte 20 Minuten lang über das Gelände, bevor sie in die Royal Lodge ging, um einen Mitarbeiter zu fragen, wo der Herzog von York denn sei. Dann fiel der Schwindel auf. Die Polizei wurde gerufen und die Frau in der Lobby festgehalten.

In der Handtasche der Frau befanden sich Karten der Royal Lodge und anderer Residenzen der königlichen Familie sowie ein Schlüsselring zur Selbstverteidigung in Form einer Katze mit zwei scharfen Zinken. Die 44-Jährige wurde wegen des Verdachts auf Einbruch verhaftet und fällt laut "The Sun" unter den "Mental Health Act", das heißt, sie wird als Person mit mentalen Problemen angesehen. Der Insider sagte über die grobe Sicherheitspanne: "Es wird als schwerwiegende Sicherheitsverletzung behandelt. Jemand muss dafür seinen Kopf lassen müssen."

Verwendete Quelle: thesun.co.uk