Deutsche Märkte schließen in 3 Stunden 23 Minuten
  • DAX

    13.931,20
    -96,73 (-0,69%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.679,83
    -23,59 (-0,64%)
     
  • Dow Jones 30

    32.196,66
    +466,36 (+1,47%)
     
  • Gold

    1.798,40
    -9,80 (-0,54%)
     
  • EUR/USD

    1,0417
    0,0000 (-0,00%)
     
  • BTC-EUR

    28.560,93
    -761,98 (-2,60%)
     
  • CMC Crypto 200

    667,98
    -13,12 (-1,93%)
     
  • Öl (Brent)

    109,56
    -0,93 (-0,84%)
     
  • MDAX

    28.886,52
    +65,70 (+0,23%)
     
  • TecDAX

    3.074,03
    -1,93 (-0,06%)
     
  • SDAX

    13.167,52
    -38,82 (-0,29%)
     
  • Nikkei 225

    26.547,05
    +119,40 (+0,45%)
     
  • FTSE 100

    7.413,06
    -5,09 (-0,07%)
     
  • CAC 40

    6.336,34
    -26,34 (-0,41%)
     
  • Nasdaq Compositive

    11.805,00
    +434,00 (+3,82%)
     

ROUNDUP: Sto will Wachstumstempo halten - Prognose aber ohne Folgen des Krieges

STÜHLINGEN (dpa-AFX) - Der Dämmstoff- und Farbenhersteller Sto <DE0007274136> will im laufenden Jahr weiter wachsen. Ohne Einflüsse des Ukraine-Krieges sowie bei normalen Witterungsbedingungen rechnet der Konzern im laufenden Jahr mit einem Umsatz von rund 1,74 Milliarden Euro, wie das SDax <DE0009653386>-Unternehmen am Donnerstag in Stühlingen an der Schweizer Grenze mitteilte. Das wäre ein Plus von rund 9 Prozent. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) dürfte bei 114 bis 134 Millionen Euro liegen. Herausforderungen erwartet Sto etwa durch Lieferengpässe und steigende Preise.

Anleger reagierten insgesamt positiv. In einem starken Gesamtmarkt legten Sto-Aktien am Mittag um 2,5 Prozent zu.

Vor allem wegen des starken ersten Halbjahres schaffte Sto seine Ziele für das vergangene Jahr. Demnach steigerte das Unternehmen den Umsatz um elf Prozent auf 1,59 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis kletterte um drei Prozent auf 124,5 Millionen Euro. In Aussicht gestellt hatte das Unternehmen 113 bis 128 Millionen Euro. Im abgeschlossenen Jahr hatte Sto mit Lieferproblemen auf den Märkten zu kämpfen, profitierte aber besonders im ersten Halbjahr von einer günstigen Witterung und Nachholeffekten.

Unter dem Strich verdiente das Unternehmen infolge der Lieferprobleme mit 46,6 Millionen Euro gut ein Drittel weniger als im Jahr zuvor. Die Dividende soll auf dem Niveau des Vorjahres bleiben. Den Aktionären will Sto 31 Cent je Vorzugs- und 25 Cent je Stammaktie zahlen. Hinzu komme erneut ein Bonus in von je 4,69 Euro.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.