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ROUNDUP: Spanischer Telefonica-Konzern will mittelfristig mehr verdienen

MADRID (dpa-AFX) -Der spanische Telefonica-Konzern ES0178430E18 will in den kommenden Jahren mehr verdienen und den freien Mittelzufluss deutlich steigern. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) solle bis 2026 jährlich um rund zwei Prozent zulegen, teilte die Mutter von Telefonica Deutschland DE000A1J5RX9 anlässlich eines Kapitalmarkttages am Mittwoch in Madrid mit.

Der freie Mittelzufluss (Free Cashflow) solle pro Jahr bis 2026 um mehr als ein Zehntel steigen. Das Plus beim operativen Gewinn solle neben Umsatzsteigerungen auch durch Kosteneinsparungen und den Ausgleich von Inflationseffekten erreicht werden. Die Dividende will der Vorstand bis 2026 jährlich bei 30 Cent je Aktie lassen. Die Telefonica-Aktie legte kurz vor Start der Veranstaltung um drei Prozent zu. Im Verlauf bröckelte das Plus aber immer mehr ab, zuletzt lag das Papier sogar ein halbes Prozent tiefer.

Am Dienstag hatte Telefonica überraschend die komplette Übernahme der Tochter Telefonica Deutschland angekündigt. Pro ausstehender Aktie will der Konzern 2,35 Euro bezahlen. Derzeit hält Telefonica rund 70 Prozent an der Tochter, die zuletzt das höchste Plus an Neukunden in einem Quartal seit Ende 2021 und eine weiterhin stabile Entwicklung verkündet hatte.