Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    13.848,35
    +60,62 (+0,44%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.602,67
    +3,12 (+0,09%)
     
  • Dow Jones 30

    30.814,26
    -177,24 (-0,57%)
     
  • Gold

    1.837,50
    +7,60 (+0,42%)
     
  • EUR/USD

    1,2076
    -0,0009 (-0,07%)
     
  • BTC-EUR

    29.960,88
    +77,37 (+0,26%)
     
  • CMC Crypto 200

    703,50
    -31,64 (-4,30%)
     
  • Öl (Brent)

    52,28
    -0,08 (-0,15%)
     
  • MDAX

    31.206,48
    +170,56 (+0,55%)
     
  • TecDAX

    3.271,44
    +9,03 (+0,28%)
     
  • SDAX

    15.153,26
    +104,46 (+0,69%)
     
  • Nikkei 225

    28.242,21
    -276,97 (-0,97%)
     
  • FTSE 100

    6.720,65
    -15,06 (-0,22%)
     
  • CAC 40

    5.617,27
    +5,58 (+0,10%)
     
  • Nasdaq Compositive

    12.998,50
    -114,10 (-0,87%)
     

ROUNDUP/Kretschmann: Corona-Lockdown muss voraussichtlich verlängert werden

·Lesedauer: 1 Min.

STUTTGART (dpa-AFX) - Der Corona-Lockdown muss nach den Worten von Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann voraussichtlich über Januar hinaus ausgedehnt werden. "Wir müssen davon ausgehen, dass wir den Lockdown verlängern müssen", sagte der Grünen-Politiker am Donnerstag in Stuttgart. Er will bei Kanzlerin Angela Merkel (CDU) darauf dringen, dass die für den 25. Januar geplante Videokonferenz mit den anderen Ministerpräsidenten auf nächste Woche vorgezogen wird.

Kretschmann sagte, er werde sich für "weitere und schärfere Maßnahmen" einsetzen. Er verwies auf die weiter hohen Infektionszahlen und die neu aufgetretenen Virus-Varianten aus Großbritannien und Südafrika, über deren Verbreitung man noch zu wenig wisse. "Wir befinden uns noch nicht in einem Abwärtstrend", betonte Kretschmann. Auch in Baden-Württemberg seien erste Fälle der mutierten Viren aufgetreten. Man wisse noch nicht, was da auf das Land zukomme.

Kretschmann will vorsorglich schärfere Maßnahmen durchsetzen. So seien in den Unternehmen noch längst nicht genügend Mitarbeiter im Home Office. Da gebe es "Luft nach oben", sagte er. Zuletzt hatte der Grünen-Politiker auch schärfere Ausgangsbeschränkungen ins Gespräch gebracht. "Wenn das richtig aus dem Ruder läuft, wie wir das in London oder so sehen, und wenn das Gesundheitswesen kollabiert, dann muss man drastische Ausgangssperren machen. Das ist dann das einzige Mittel, das noch wirksam ist", hatte er am Dienstagabend gesagt.