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ROUNDUP: Export kämpft sich aus Tief - Handel mit Großbritannien bricht ein

·Lesedauer: 1 Min.

WIESBADEN (dpa-AFX) - Die Exporte aus Deutschland haben trotz anhaltender Erholung das Vorkrisen-Niveau noch nicht erreicht. Die Ausfuhren stiegen im Februar gegenüber dem Vormonat um 0,9 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Sie lagen mit 107,8 Milliarden Euro allerdings um 1,2 Prozent niedriger als im Februar 2020, dem Monat vor dem Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland.

Ein deutliches Minus gab es im Handel mit Großbritannien, das zum Jahreswechsel den Austritt aus dem EU-Binnenmarkt und der Zollunion vollzogen hatte. Die Ausfuhren in das Land brachen im Februar gegenüber dem Vorjahresmonat um 12,2 Prozent auf 5,4 Milliarden Euro ein. Die Importe aus dem Vereinigten Königreich stürzten um 26,9 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro ab.

Einen unerwartet starken Anstieg gab es bei den deutschen Importen. Hier meldete das Bundesamt für Februar ein Plus um 3,6 Prozent im Monatsvergleich. Analysten waren nur von einem Zuwachs von 2,1 Prozent ausgegangen.

Die Corona-Krise hatte im vergangenen Jahr tiefe Löcher in die deutsche Exportbilanz gerissen. Die Warenausfuhren brachen im Vergleich zu 2019 um 9,3 Prozent auf 1204,7 Milliarden Euro ein - der stärkste Rückgang seit der Finanzkrise im Jahr 2009.