Werbung
Deutsche Märkte schließen in 7 Stunden 57 Minuten
  • DAX

    18.748,93
    -20,03 (-0,11%)
     
  • Euro Stoxx 50

    5.059,58
    -14,76 (-0,29%)
     
  • Dow Jones 30

    39.806,77
    -196,82 (-0,49%)
     
  • Gold

    2.418,20
    -20,30 (-0,83%)
     
  • EUR/USD

    1,0867
    +0,0006 (+0,05%)
     
  • Bitcoin EUR

    65.412,33
    +3.904,66 (+6,35%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.526,10
    +37,55 (+2,52%)
     
  • Öl (Brent)

    79,29
    -0,51 (-0,64%)
     
  • MDAX

    27.335,27
    -146,78 (-0,53%)
     
  • TecDAX

    3.450,64
    -6,65 (-0,19%)
     
  • SDAX

    15.188,68
    -8,69 (-0,06%)
     
  • Nikkei 225

    38.946,93
    -122,75 (-0,31%)
     
  • FTSE 100

    8.400,95
    -23,25 (-0,28%)
     
  • CAC 40

    8.162,88
    -33,08 (-0,40%)
     
  • Nasdaq Compositive

    16.794,88
    +108,91 (+0,65%)
     

ROUNDUP: Deutscher Einzelhandel verliert weiter Geschäft

WIESBADEN (dpa-AFX) -Mehr Geld ausgeben, um weniger Lebensmittel als vor einem Jahr zu erhalten: Das war für Verbraucher im Juli im 25. Monat in Folge Realität. Zwar lagen die Umsätze der Lebensmittel-Einzelhändler 6,8 Prozent über dem Niveau vom Juli 2022, doch bereinigt um die Preissteigerungen setzten sie 1,8 Prozent weniger Waren ab, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte.

Im gesamten Einzelhandel lagen die realen, also preisbereinigten Umsätze 2,2 Prozent unter den Werten aus dem Vorjahresmonat. Dennoch hatten die Händler nominal 2,7 Prozent mehr in der Kasse.

Im Vergleich zum Juni sanken beide Werte um 0,8 Prozent. Bei den Lebensmitteln war aber ein realer Anstieg um 2 Prozent festzustellen. Die Statistiker führten das wieder anziehende Geschäft auf die seit März leicht gefallenen Preise für Lebensmittel zurück. Die Verbraucher hätten daraufhin wieder etwas mehr gekauft.

Deutlich weniger Geschäft als im Vorjahr machten die Baumärkte, die einen Rückgang des realen Umsatzes um 5,7 Prozent verkraften mussten. Auch der Internet- und Versandhandel schwächelte mit einem Minus von 1,7 Prozent. Besser lief es bei Textilien, Bekleidung, Schuhen und Lederwaren mit einem Anstieg von 4,7 Prozent gegenüber Juli 2022.