Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.809,72
    +37,16 (+0,24%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.268,28
    +10,46 (+0,25%)
     
  • Dow Jones 30

    35.438,72
    +70,25 (+0,20%)
     
  • Gold

    1.841,60
    +29,20 (+1,61%)
     
  • EUR/USD

    1,1348
    +0,0018 (+0,16%)
     
  • BTC-EUR

    37.211,20
    +228,55 (+0,62%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.002,71
    +7,96 (+0,80%)
     
  • Öl (Brent)

    87,26
    +1,83 (+2,14%)
     
  • MDAX

    34.134,39
    -20,97 (-0,06%)
     
  • TecDAX

    3.527,93
    +26,30 (+0,75%)
     
  • SDAX

    15.579,30
    -44,68 (-0,29%)
     
  • Nikkei 225

    27.467,23
    -790,02 (-2,80%)
     
  • FTSE 100

    7.589,66
    +26,11 (+0,35%)
     
  • CAC 40

    7.172,98
    +39,15 (+0,55%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.566,00
    +59,10 (+0,41%)
     

ROUNDUP/Aktien New York: Moderate Gewinne - Dow und S&P 500 mit Rekordhoch

·Lesedauer: 2 Min.

NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Aktienmärkte sind am vorletzten Handelstag eines ausgesprochen erfolgreichen Börsenjahres leicht im Plus gestartet. Die Anleger setzen darauf, dass trotz steigender Infektionszahlen die Omikron-Variante des Coronavirus die Wirtschaft nicht nachhaltig belasten wird. Der Dow Jones Industrial <US2605661048> stieg am Donnerstag in den ersten Handelsminuten auf ein weiteres Rekordhoch bei 36 679 Punkten, nachdem er am Vortag im Schlussgeschäft bereits einen Höchststand erreicht hatte.

Am Donnerstag notierte der US-Leitindex zuletzt 0,19 Prozent höher bei 36 556,93 Punkten. Der S&P 500 <US78378X1072> gewann 0,25 Prozent auf 4805,06 Zähler. Zuvor hatte er ebenfalls ein Rekordhoch erreicht. Der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> stieg um 0,38 Prozent auf 16 554,19 Punkte.

Bereits vor Handelsstart wurden die Zahlen zu den wöchentlichen Erstanträgen auf US-Arbeitslosenunterstützung veröffentlicht, die besser als prognostiziert ausfielen. Laut dem Analysten Jeffrey Halley vom Händler Oanda dürften sie für gute Stimmung am Markt sorgen. Zudem hat sich das Geschäftsklima in der Region Chicago - gemessen am dortigen Einkaufsmanagerindex - im Dezember stärker als erwartet aufgehellt.

Achten werden die Marktteilnehmer auch auf das für den späten Donnerstagabend anberaumte Telefonat von US-Präsident Joe Biden mit Wladimir Putin zum Thema Ukraine. Für den Fall eines weitergehenden militärischen Eingreifens in der Ukraine droht Biden dem russischen Staatschef mit harten Sanktionen.

Der Russland-Ukraine-Konflikt gilt auch mit Blick auf die ersten Wochen des Jahres 2022 als zentrales geopolitisches Risiko. Schon bald dürfte klar werden, ob der Konflikt am grünen Tisch beigelegt werden könne oder eine weitere Eskalation drohe, schrieb Kapitalmarktstratege Jürgen Molnar vom Handelshaus Robomarkets. Letzteres dürfte auch die Aktienmärkte in schwere Turbulenzen versetzen, glaubt der Experte.

Unter den Einzelwerten standen die Aktien von Micron Technology <US5951121038> mit einem Minus von 1,9 Prozent unter Verkaufsdruck. Der Halbleiterkonzern hatte gewarnt, dass der anhaltende Lockdown in der chinesischen Metropole Xi’an dessen Halbleiterproduktion beeinträchtigen könnte. Ein Händler sagte, die Region stehe für rund zehn Prozent der weltweiten Produktionskapazitäten für sogenannte Nand-Chips. Die Micron-Titel waren wenige Tage vor Weihnachten deutlich nach oben gesprungen, weil der Konzern aufgrund einer hohen Nachfrage nach Chips einen optimistischen Ausblick gegeben hatte.

Biogen <US09062X1037> fielen um 7,4 Prozent, nachdem der Elektronikkonzern Samsung einen Bericht im "Korea Economic Daily" zu Gesprächen über eine Übernahme des US-Biotechkonzerns dementiert hatte. Am Vortag waren Biogen nach den Übernahmespekulationen um 9,5 Prozent hoch geschnellt.

Die Aktien der Fahrdienstvermittler Uber <US90353T1007> und Lyft <US55087P1049> stiegen nach den jüngsten Quartalszahlen des chinesischen Kontrahenten Didi <US23292E1082> um 1,3 Prozent beziehungsweise 1,7 Prozent.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.