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Aus dem Roten Rathaus: Hätte, hätte – die Woche der Wahrheit für Michael Müller

·Lesedauer: 1 Min.

„Hätte, hätte, Fahrradkette“ – Peer Steinbrück, ehemaliger SPD-Kanzlerkandidat.

„Ich habe noch viel vor“ – Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin.

Michael Müller (SPD), dessen Amtszeit langsam abläuft, hatte sich sein letztes Jahr als Regierender Bürgermeister anders vorgestellt. Dienstreisen nach Istanbul und Vietnam waren vorgesehen. Auch der Besuch des Karolinska-Instituts in Schweden, einer der weltweit angesehensten medizinischen Einrichtungen, gehörte dazu. Müller, der in den vergangenen Jahren in seinem Zweitjob als Wissenschaftssenator Berlin mit seinen Universitäten und medizinischen Einrichtungen nach vorn gebracht hat, war besonders an der Fahrt nach Schweden interessiert. Mit Vertretern der Charité wollte er ausloten, was man von der Zusammenarbeit zwischen Universität und Krankenhäusern lernen kann. Auch eine Reise an die Ostküste der USA stand auf dem Programm. Der Wissenschaftsstandort Boston sollte das Ziel sein.

Doch dann kam Corona. Und alles wurde gestrichen. Was bleibt, ist der politische Alltag in der Coronazeit, und der ist nicht so wirklich attraktiv.

Zwar gibt es viel zu tun, eine Krisensitzung jagt die nächste. Doch der Spaßfaktor ist da eher gering. Müller muss sich im Tagesgeschäft mit den beiden Koalitionspartnern herumschlagen. Linke und Grüne sind bei der Verschärfung der Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie zögerlich. Von quälend langen und nervenaufreibenden Diskussionen im Senat ist die Rede. Bei der SPD gibt es schon einige, die fast...

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