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Rom-Geheimtipp: Der magische Schlüsselloch-Blick

Antonie Hänel
·Freie Autorin
·Lesedauer: 1 Min.

Auch wenn wir derzeit nicht reisen können, können wir zumindest die nächste Reise planen. Wen es nach Rom zieht, der sollte sich diesen Geheimtipp nicht entgehen lassen: Der Blick durch ein ganz bestimmtes Schlüsselloch.

Rome, Italy - March 30, 2014: Woman enjoying the view on Saint Peter dome from from the Knights of Malta keyhole in Rome
In Reisezeiten bildet sich oft eine meterlange Schlange vor der Magistralvilla (Bild: Getty Images)

Wann auch immer es wieder möglich sein wird zu reisen – eingeweihte Rom-Besucher dürfen sich dieses Highlight nicht entgehen lassen: Das Schlüsselloch durch das grüne Tor auf der Piazza dei Cavalieri di Malta auf dem Aventin-Hügel.

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Dieses bietet einen Blick auf den Petersdom, gerahmt von der Lorbeerbaumallee des Architekten Giovanni Battista Piranesi.

Rome, Italy - October 8, 2017: Famous Aventine keyhole (Il buco della serratura) of the gate of Villa del Priorato di Malta - St Peter's Basilica view
Der Blick durch das Schlüsselloch (Bild: Getty)

Obwohl es Touristen auch möglich ist, die Allee zu durchschreiten, ist das Bild durch das Schlüsselloch ein besonderes Erlebnis. Durch die Konzentration des Ausschnitts wirkt es wie der Blick durch ein Fernglas. Das führt in Touristenzeiten zu meterlangen Schlangen vor dem eigentlich gar nicht so interessanten grünen Tor.

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Giovanni Battista Piranesi galt als ein universales Talent des 18. Jahrhunderts. Wer sich mit seinem Werk vertraut machen will, kann dies derzeit ohne weit zu reisen in der Kunstbibliothek am Berliner Kulturforum tun. Die Ausstellung „Das Piranesi-Prinzip“ zum 300. Geburtstag des großen italienischen Meisters ist bis zum 7. Februar zu sehen.

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