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Renten am Morgen: EZB steht vor der Quadratur des Kreises

Dirk Gojny

(Bloomberg) -- Deutliche Kursgewinne der Peripherie angeführt von Italien sowie der Semi-Kernländer am Mittwoch haben darauf hingedeutet, dass Anleger auf eine Ausweitung des Volumens des Anleiheankaufprogramms durch die Europäische Zentralbank setzen.

Einige Investoren können sich zusätzlich eine temporäre Abweichung vom Kapitalschlüssel vorstellen, damit sich die Spreads nicht noch erheblich ausweiten - neben einer Präferenz für Unternehmensanleihen in den Ankäufen, um die allgemeinen Finanzierungskosten im Rahmen zu halten.

Daneben preisen die Geldmärkte eine Senkung des Einlagensatzes um zehn Basispunkte ein. Letztlich werden sich die europäischen Notenbanker aber die Frage stellen müssen, ob diese Maßnahmen tatsächlich zur Stabilisierung der Wirtschaft beitragen würden. Mit Blick auf die Entwicklung an den Aktien- und Bondmärkten sind die Zinssenkungen von Federal Reserve und Bank of England verpufft. Vielmehr ist nun der Druck da, noch mehr zu tun.

Dabei können Notenbanken kaum einen Angebots-getriebenen Schock abfedern. Hier kommt es vor allem darauf an, dass die Produktionsketten so schnell wie möglich wieder funktionieren. Erst wenn die Werke wieder reibungslos laufen, wird sich zeigen, ob es einen Nachfrageinbruch gibt und wie stark er gegebenenfalls ausfällt.

Die Bereitstellung zusätzlicher Liquidität für Banken könnte dagegen durchaus hilfreich sein, wenn Finanzdienstleister die Kredite den von der Viruskrise besonders stark betroffenen Unternehmen zu günstigen Konditionen zur Verfügung stellen. Damit die zusätzliche Liquidität bei diesen Unternehmen ankommt, dürften zusätzliche Anreize für Banken notwendig sein, Kredite auszureichen. Das könnten beispielsweise umfangreiche staatliche Haftungsfreistellungen gepaart mit finanziellen Anreizen sein.

Außerdem müssen sich die EZB-Vertreter mit der drohenden oder vielleicht bereits erfolgten Entankerung der Inflationserwartungen gemessen mit dem 5-Jahre, 5-Jahre Inflationsswap Forward auseinander setzen. Der Verfall des Ölpreises verschärfte die Bewegung noch einmal.

Für zusätzliche Verunsicherung an den Finanzmärkten sorgten die 30-tägigen Einreisebeschränkungung für Reisende aus Europa in die USA. Ausgenommen von der Regelung, die am Freitag um Mitternacht Washingtoner Zeit in Kraft treten soll, ist Großbritannnien. Außerdem konnten die Vorschläge, mit denen die negativen wirtschaftlichen Folgen der Virusausbreitung für die US-Wirtschaft abgemildert werden sollen, nicht überzeugen.

Zum einen fehlen weiterhin Details über die von US-Präsident Donald Trump angedachten Schritte. Zum anderen machte die Veröffentlichung eines Gesetzesentwurfes durch die Demokraten zwei Stunden nach Trumps Ansprache zum Umgang mit der Ausbreitung des Virus deutlich, dass zwischen der US-Administration und den Demokraten keine Einigkeit herrscht, wie eine fiskalische Reaktion aussehen könnte.

Die Schwäche aus dem späten Wall-Street-Handel setzte sich an den asiatischen Börsen unvermindert fort. Die US-Aktienfutures blieben am frühen Morgen auf Talfahrt. Die mangelnde Entschlossenheit der US-Administration mit dem Umgang mit der Virusinfektion schickte die Anleger in den sicheren Hafen US-Treasuries. Ihre Renditen sanken zwischen zwischen rund zehn und 15 Basispunkten am langen Ende der Kurve, so dass die Kurve “Bull Flattened”.

Mit den Vorgaben wird Sicherheit zu Handelsbeginn im Euroraum gefragt sein. Das sollte tendenziell für leicht sinkenden Renditen in den Kernländern führen. Allerdings dürfte die Hoffnung auf eine Ausweitung des Volumens des Anleiheankaufprogramms durch die EZB für Nachfrage nach Bonds aus der Peripherie sorgen. Entsprechend dürften die Renditen der Staatsanleihen aus den Semi-Kernländern und der Peripherie zu Handelsbeginn zurückgehen.

Im Laufe des frühen Nachmittags richtet sich der Fokus auf die EZB. Die Notenbank wird es schwer haben, die Erwartungen der Investoren zu übertreffen. Es wird vor allem auf die Kommunikationskünste der EZB-Präsidentin ankommen, die Entscheidungen der Zentralbank ins rechte Licht zu rücken, so dass sich Enttäuschungen in Grenzen halten.

Konjunkturdaten

Abgesehen von den Daten zur Industrieproduktion im Euroraum im Januar stehen keine bedeutenden Wirtschaftsdaten aus einzelnen Ländern des Euroraums auf der Agenda. Die Industrieproduktion könnte nach Veröffentlichung zahlreicher einzelner Daten aus dem Euroraum zwar etwas besser ausfallen als erwartet. Da die Auswirkungen aus der COVID-19-Pandemie in den Daten nicht enthalten sind, werden die Produktionsdaten aber keine Beachtung finden.

Die US-Verbraucherpreise signalisierten am Mittwoch, dass sich die Fed-Notenbanker keine Sorgen über einen zu geringen Preisauftrieb machen müssen. Allerdings liegen die PCE-Deflatoren weiterhin unter dem Zielwert der US-Notenbank von 2%. Der Preisauftrieb auf den Vorstufen soll im Februar im Monatsvergleich erheblich geringer ausgefallen sein als im Vormonat. Auf Jahresbasis werden Preissteigerungsraten leicht unter 2% erwartet.

Einfluss auf die Treasury-Notierungen werden die Daten ebensowenig nehmen wie die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung. Sollte ihre Zahl deutlich anzuziehen beginnen, wäre das vermutlich ein Hinweis daarauf, dass die Auswirkungen der Virusinfektion in den USA allmählich ankommen.

Primärmarkt

Aus dem Euroraum werden sich Irland und Italien bei den Kapitalmarktanlegern zeigen. Das irische Schatzamt wird die bis Mai 2029 laufende Anleihe um bis zu 1,1 Milliarden Euro aufstocken. Ohne die überlagernden Effekte aus der Viruskrise wäre die Aufnahme der Aufstockung ein Hinweis gewesen, in wie weit die Investoren durch die politische Lage im Land verunsichert sind.

Fianna Fail und Fine Gael starteten ihre Verhandlungen für die Bildung einer großen Koalition. Eine Regierungsbildung lässt jedoch auf sich warten. Schwierigkeiten, ausreichend Nachfrage für die Aufstockung zu generieren, dürfte es nicht geben, auch wenn die Rendite für das Papier im negativen Bereich liegt. Bondfälligkeiten gibt es nicht.

Das italienische Schatzamt wird den Anlegern insgesamt vier Anleihen anbieten. Dabei handelt es sich um eine Neuemission und drei Aufstockungen. Mit der Neuemission mit Laufzeit bis Juni 2023 geht das Land in das 3-jährige Segment und wird dort dann alsbald eine neue Benchmark etablieren. Das Startvolumen der Emission soll bis zu 3,5 Milliarden Euro betragen.

Die Aufstockungen betreffen das mittlere und lange Ende der italienischen Kurve. Das umlaufende Volumen der aktuellen 7- und 10-jährigen Papiere wird zusammen um bis zu 2 Milliarden Euro erhöht. Der aktuelle 20-jährige Bond wird um bis zu 1,5 Milliarden Euro aufgestockt. Insgesamt will das Tesoro bis zu 7 Milliarden Euro einwerben, was gelingen sollte.

Vor einigen Tagen hätten die Emissionen nur mit deutlichen Renditezugeständnissen platziert werden können. Durch den kurzfristigen Stimmungswandel dürften die Papiere nun gut untergebracht werden. Allerdings müssen die Märkte weiterhin von einer Ausweitung des Bondkaufprogramms durch die EZB überzeugt sein, damit die Transaktion reibungslos funktioniert. Auf Fälligkeiten zur Unterstützung der Emissionen kann nicht zurückgegriffen werden.

Das Treasury wird am Abend mit Geldmarktpapieren mit Laufzeiten von vier und acht Wochen in einem Umfang von 90 Milliarden Dollar aktiv. Dem stehen Fälligkeiten von 124 Milliarden Dollar gegenüber. Außerdem wird der aktuelle T-Bond zu einer rekordniedrigen Rendite aufgestockt. Wie tief die Rendite bei der Aufstockung sein wird, dürfte nicht zuletzt auch von den Entscheidungen der EZB mitbestimmt werden.

MEHR: Der Tag mit Bloomberg: Dax-Future rutscht 5% ab; EZB im Fokus

Kontakt Reporter: Dirk Gojny in Frankfurt dgojny2@bloomberg.net

Kontakt verantwortlicher Editor: Daniel Schaefer dschaefer36@bloomberg.net, Katrin Haertel

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