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Renault-Umsatz sinkt nicht so stark wie befürchtet

BOULOGNE-BILLANCOURT (dpa-AFX) - Der russische Angriff auf die Ukraine und der anhaltende Chipmangel in der Produktion haben den französischen Autobauer Renault <FR0000131906> zum Jahresauftakt belastet. Der Umsatzrückgang fiel aber nicht so hoch aus, wie Experten es erwartet hatten. Die Erlöse seien im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um knapp drei Prozent auf 9,75 Milliarden Euro gefallen, teilte das Unternehmen am Freitag in Boulogne-Billancourt mit. Von Bloomberg befragte Analysten hatten allerdings mit einem Rückgang auf rund 9,3 Milliarden Euro gerechnet.

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