Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    13.795,85
    +101,34 (+0,74%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.776,81
    +19,76 (+0,53%)
     
  • Dow Jones 30

    33.761,05
    +424,38 (+1,27%)
     
  • Gold

    1.818,90
    +11,70 (+0,65%)
     
  • EUR/USD

    1,0257
    -0,0068 (-0,66%)
     
  • BTC-EUR

    23.913,66
    -352,15 (-1,45%)
     
  • CMC Crypto 200

    574,64
    +3,36 (+0,59%)
     
  • Öl (Brent)

    91,88
    -2,46 (-2,61%)
     
  • MDAX

    27.907,48
    +11,32 (+0,04%)
     
  • TecDAX

    3.192,17
    -1,93 (-0,06%)
     
  • SDAX

    13.229,37
    +32,71 (+0,25%)
     
  • Nikkei 225

    28.546,98
    +727,65 (+2,62%)
     
  • FTSE 100

    7.500,89
    +34,98 (+0,47%)
     
  • CAC 40

    6.553,86
    +9,19 (+0,14%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.047,19
    +267,27 (+2,09%)
     

Regierungskrise in Italien: Draghi beim Staatsoberhaupt

ROM (dpa-AFX) - Italiens Ministerpräsident Mario Draghi ist nach der Unterbrechung der Sitzung in der Abgeordnetenkammer bei Staatsoberhaupt Sergio Mattarella eingetroffen. Das berichteten mehrere Medien am Donnerstag. Er wolle dem Präsidenten seine Entscheidung mitteilen, sagte Draghi zuvor in der größeren der beiden Parlamentskammern. Es gilt als wahrscheinlich, dass der 74-Jährige wie schon vor einer Woche seinen Rücktritt einreicht.

Draghi gewann am Mittwoch eine Vertrauensabstimmung in der kleineren Parlamentskammer, dem Senat. Er verpasste dort aber sein Ziel, eine breite Parlamentsmehrheit hinter sich zu vereinen, weil drei große Parteien seines Kabinetts nicht mit abstimmten. Die breite Mehrheit war eine seiner Bedingungen, um weiter zu regieren. Nimmt Mattarella ein mögliches Rücktrittsangebot an, liegt die Entscheidung über die politische Zukunft Italiens in seinen Händen. Er könnte eine Neuwahl einleiten oder eine neue Regierungsmehrheit im Parlament ausloten lassen.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.