Deutsche Märkte schließen in 3 Stunden 6 Minuten
  • DAX

    12.169,04
    -8,14 (-0,07%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.099,96
    -5,29 (-0,17%)
     
  • Dow Jones 30

    27.685,38
    -650,19 (-2,29%)
     
  • Gold

    1.904,50
    -1,20 (-0,06%)
     
  • EUR/USD

    1,1833
    +0,0020 (+0,1657%)
     
  • BTC-EUR

    11.320,88
    +219,58 (+1,98%)
     
  • CMC Crypto 200

    267,09
    +3,68 (+1,40%)
     
  • Öl (Brent)

    38,95
    +0,39 (+1,01%)
     
  • MDAX

    26.825,23
    +121,65 (+0,46%)
     
  • TecDAX

    2.941,54
    +21,35 (+0,73%)
     
  • SDAX

    11.971,37
    -98,38 (-0,82%)
     
  • Nikkei 225

    23.485,80
    -8,54 (-0,04%)
     
  • FTSE 100

    5.803,57
    +11,56 (+0,20%)
     
  • CAC 40

    4.786,95
    -29,17 (-0,61%)
     
  • Nasdaq Compositive

    11.358,94
    -189,34 (-1,64%)
     

Rechtsstreit um Autodiebstahl während Probefahrt vor Bundesgerichtshof

·Lesedauer: 1 Min.

Die Folgen eines Autodiebstahls bei einer Probefahrt beschäftigen den Bundesgerichtshof (BGH). Der BGH verhandelte am Freitag über einen Rechtsstreit zwischen dem bestohlenen Autohaus und dem Käufer, der die gefälschten Unterlagen nicht erkannt hatte. Sie streiten darüber, ob das Auto zurückgegeben werden muss. Ein Urteil soll am 18. September verkündet werden. (Az. V ZR 8/19)

Bei dem klagenden Autohaus hatte ein vermeintlicher Kaufinteressent mit gefälschten Papieren eine Probefahrt für einen Mercedes für fast 53.000 Euro vereinbart und den Wagen dabei gestohlen. Der spätere Käufer entdeckte das Auto in einem Internetportal und erwarb es schließlich für 46.500 Euro. Beim Kauf bemerkte er nicht, dass die Papiere gefälscht waren.

Er konnte den Wagen aber nicht zulassen, weil er als gestohlen gemeldet war. Das Autohaus verlangt in dem Rechtsstreit die Rückgabe des Autos. Der Käufer fordert seinerseits die Feststellung, dass der Wagen sein Eigentum ist.