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Ramelow: Kein schlichtungsfähiges Angebot im Tarifstreit bei der Bahn

ERFURT/BERLIN (dpa-AFX) -Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hat der Deutschen Bahn die Schuld an der Eskalation des Tarifkonflikts mit der Gewerkschaft der Lokführer (GDL) gegeben. "Ich verstehe überhaupt nicht, was die Strategie der Bahn ist", sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).

Ramelow hatte gemeinsam mit dem früheren Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg, Matthias Platzeck (SPD), den langen Tarifkonflikt zwischen der Bahn und der GDL im Jahr 2015 geschlichtet. Auch 2017 wurden er und Platzeck als Schlichter eingesetzt.

Ramelow sagte, es gebe kein schlichtungsfähiges Angebot. Der Bahn-Vorstand versuche stattdessen immer wieder, juristisch gegen die GDL vorzugehen. Das Ziel sei offenbar, die Gewerkschaft kaputt zu machen. "Das macht sie aber erst recht zu einer Kampforganisation. Ich kann da nur verblüfft den Kopf schütteln", sagte der Ex-Bahn-Schlichter.