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PSA Peugeot Citroën mit fünf Milliarden Verlust

Der französische Autobauer PSA Peugeot Citroën hat im Jahr 2012 mit fünf Milliarden Euro den höchsten Nettoverlust seiner Geschichte verbucht. Dies sei auf die Abhängigkeit vom schwierigen europäischen Markt sowie Abschreibungen in Höhe von 4,7 Milliarden Euro zurückzuführen, teilte das Unternehmen bei der Vorstellung seiner Jahresbilanz mit. Der Umsatz schrumpfte um 5,2 Prozent auf 55,4 Milliarden Euro.

Der Automobilzulieferer Faurecia, an dem PSA 57,4 Prozent hält, sei "nicht zu verkaufen", bekräftigte PSA-Finanzchef Jean-Baptiste de Chatillon. Faurecia-Chef Yann Delabrière hatte am Dienstag erklärt, sein Unternehmen sei auf "jede Eventualität vorbereitet". Es war immer wieder darüber spekuliert worden, dass PSA sein Tochterunternehmen verkaufen könnte, um angesichts der katastrophalen Finanzlage seine Kassen zu füllen.

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