Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    16.397,52
    +182,09 (+1,12%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.418,51
    +36,04 (+0,82%)
     
  • Dow Jones 30

    36.197,43
    +246,54 (+0,69%)
     
  • Gold

    2.088,80
    +31,60 (+1,54%)
     
  • EUR/USD

    1,0878
    -0,0015 (-0,14%)
     
  • Bitcoin EUR

    35.638,77
    +937,48 (+2,70%)
     
  • CMC Crypto 200

    800,94
    +9,38 (+1,19%)
     
  • Öl (Brent)

    74,27
    -1,69 (-2,22%)
     
  • MDAX

    26.492,49
    +309,07 (+1,18%)
     
  • TecDAX

    3.209,04
    +12,46 (+0,39%)
     
  • SDAX

    13.189,87
    +105,13 (+0,80%)
     
  • Nikkei 225

    33.431,51
    -55,38 (-0,17%)
     
  • FTSE 100

    7.529,35
    +75,60 (+1,01%)
     
  • CAC 40

    7.346,15
    +35,38 (+0,48%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.290,66
    +64,44 (+0,45%)
     

Prozess wegen Erwürgens von Frau in Bremen begonnen

Weil er nach einer Feier eine Frau erwürgt haben soll, muss sich ein 44-Jähriger wegen Totschlags vor dem Landgericht Bremen verantworten. Er machte vor Gericht bislang keine Angaben. (Patrik Stollarz)
Weil er nach einer Feier eine Frau erwürgt haben soll, muss sich ein 44-Jähriger wegen Totschlags vor dem Landgericht Bremen verantworten. Er machte vor Gericht bislang keine Angaben. (Patrik Stollarz)

Weil er nach einer Feier eine Frau erwürgt haben soll, muss sich ein 44-Jähriger seit Freitag vor dem Landgericht Bremen verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Totschlag vor. Das Verfahren begann mit der Verlesung der Anklageschrift. Wie ein Gerichtssprecher mitteilte, machte der Angeklagte keine Angaben.

Der 44-Jährige soll sich laut Staatsanwaltschaft mit der Frau eine Liebesbeziehung gewünscht haben. Die Feier im Mai habe er aber in der Annahme verlassen, dass sie an jemand anderem sexuelles Interesse habe. Der Angeklagte habe dann in der Nacht vor der Wohnung der Frau gewartet. Als sie zurückgekommen sei, sei es zu einem Streit gekommen.

Zuerst soll der 44-Jährige mit der Faust gegen das Auge der Frau geschlagen haben. Dann soll er ihr ein Kopfkissen auf das Gesicht gedrückt, ihren Hals umfasst und zusammengedrückt haben. Die Frau sei erstickt. Das Gericht setzte 16 weitere Verhandlungstermine bis Ende Januar an.

smb/cfm