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Produktion von Fertiggerichten legt in Corona-Krise um fast fünf Prozent zu

·Lesedauer: 1 Min.
Supermarkt in Düsseldorf

Mehr Tiefkühlpizzen und Gemüseeintöpfe: Die Produktion von Fertiggerichten ist in der Corona-Krise deutlich gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte, wurden von Januar bis September 2020 in Deutschland rund 1,1 Millionen Tonnen Fertiggerichte produziert - 50.000 Tonnen mehr als im Vorjahreszeitraum. Das entspricht einem Plus von 4,9 Prozent.

Im Vergleich dazu hatte sich die Produktion ein Jahr zuvor noch kaum verändert. Von Januar bis September 2019 betrug der Produktionszuwachs gegenüber dem Vorjahreszeitraum lediglich 0,1 Prozent. In der Corona-Pandemie seien Fertiggerichte vor dem Hintergrund von Homeoffice, Homeschooling, geschlossenen Restaurants und Kantinen nun "besonders gefragt", erklärte das Bundesamt.

Den größten Zuwachs gab es demnach bei den Gemüse-Fertiggerichten, zu denen etwa Gemüseeintöpfe zählen. Von Januar bis September 2020 wurden davon mit knapp 150.000 Tonnen 7,4 Prozent mehr produziert als im Vorjahreszeitraum. Bei Produkten wie Tiefkühlpizzen oder -baguettes wurde den Statistikern zufolge mit rund 480.000 Tonnen ein Plus von 5,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum verzeichnet.

jm/bfi