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Prinzessin Mary fordert in Rede mehr Frauen in Führungspositionen

Style International Redaktion
·Lesedauer: 3 Min.

Kronprinzessin Mary von Dänemark hat in einer leidenschaftlichen Rede beim UN Women’s Generation Equality Forum dazu aufgefordert, Stereotypen bei den Geschlechterrollen in Frage zu stellen.

Prinzessin Mary fordert mehr Frauen in Führungspositionen. Foto: Getty Images
Prinzessin Mary fordert mehr Frauen in Führungspositionen. Foto: Getty Images

Die 49-Jährige in Australien geborene Prinzessin nahm per Zoom aus Schloss Amalienborg in Kopenhagen an der Veranstaltung teil, die virtuell in Mexiko stattfand. Sie sah mit ihrer hellgrauen Bluse und der perfekt zurechtgefönten Frisur strahlend schön aus.

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Prinzessin Mary, die ehrenamtliche Fürsprecherin für die Kampagne „Leaders for Generation Equality“ (auf Deutsch „Führungskräfte für Generationengleichheit“) ist, sprach darüber, wie wichtig frühe Intervention sei. Nur so könne größere Vielfalt unter den globalen Führungspersönlichkeiten und Frauen in Führungspositionen geschaffen werden: „Wir kennen ja bereits viele dieser Hürden und die Maßnahmen zu ihrer Überwindung, und da uns nur so wenig Zeit für diese Podiumsdiskussion zur Verfügung steht, werde ich mich auf einen einzigen Bereich konzentrieren, die Frühförderung", sagte Mary in einem Mitschnitt der Rede.

Prinzessin Mary, die ehrenamtliche Fürsprecherin der „Leaders for Generation Equality“-Kampagne ist, sprach darüber, wie wichtig frühes Eingreifen sei, um für eine größere Vielfalt bei den globalen Führungskräften und bei Frauen in Führungspositionen zu sorgen. Foto: Instagram/detdanskekongehus
Prinzessin Mary, die ehrenamtliche Fürsprecherin der „Leaders for Generation Equality“-Kampagne ist, sprach darüber, wie wichtig frühes Eingreifen sei, um für eine größere Vielfalt bei den globalen Führungskräften und bei Frauen in Führungspositionen zu sorgen. Foto: Instagram/detdanskekongehus

„Stereotype Vorstellungen davon, was Männer und Frauen tun können oder dürfen, manifestieren sich bereits in frühester Kindheit. Die gleichberechtigte und gleichwertige Beteiligung von Frauen und Mädchen muss von den frühesten Lebensabschnitten an sichergestellt werden, und der Zugang zu hochwertiger Bildung sowie die Veränderung von Geschlechternormen und das Infragestellen von Stereotypen sind absolut notwendig", so Prinzessin Mary.

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„Wenn Mädchen eine Bildung erhalten, können sie informierte Entscheidungen treffen und sich zwischen einer breiteren Auswahl an Möglichkeiten entscheiden. Das Wissen und die Fähigkeiten ermöglichen ihnen, am Arbeitsmarkt mitzuhalten und Entscheidungen zu ihren eigenen Leben zu treffen und letztendlich Führungspositionen anzustreben. So leisten sie als Führungskräfte einen Beitrag für ihre Gemeinden und Länder.“

Prinzession Mary hielt eine leidenschaftliche Rede beim Women’s Generation Equality Forum der UN und forderte, dass Geschlechterstereotypen in Frage gestellt werden. Foto: Instagram/detdanskekongehus
Prinzession Mary hielt eine leidenschaftliche Rede beim Women’s Generation Equality Forum der UN und forderte, dass Geschlechterstereotypen in Frage gestellt werden. Foto: Instagram/detdanskekongehus

Kurz vor dem Auftritt hatte die dänische Königsfamilie angekündigt, dass sie die Konfirmation von Prinzessin Marys Sohn, Prinz Christian, am 15. Mai feiern wolle. Die Konfirmation des 15-Jährigen im letzten Jahr wurde aufgrund der Coronavirus-Pandemie verschoben.

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Bei Prinz Christian wurde dazu kurz vor Weihnachten im Dezember eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt: „Der Kronprinz und die Kronprinzessin wurden gestern, am Sonntag, den 6. Dezember 2020 über einen Ausbruch von COVID-19 in der Tranegård Schule in Hellerup informiert“, so Palastsprecherin Lene Balleby in einer Stellungnahme zu der Zeit. „Prinz Christian wurde daraufhin positiv auf COVID-19 gestestet.“

Die Sprecherin betonte, dass er 15-Jährige keinen Kontakt zu Menschen außerhalb der Königsfamilie gehabt habe – seine Mutter Mary, sein Vater Prinz Frederik und seine drei Geschwister Prinzessin Isabella (13) und die Zwillinge Prinz Vincent und Prinzessin Josephine (9) – die sich vorsorglich in Quarantäne begaben.

Sarah Carty

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