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Prinz Harry + Herzogin Meghan: Royal-Experte: "Archewell wird scheitern, wenn ..."

Anna-Lisa Blank
·Lesedauer: 2 Min.

Mit ihrer Organisation "Archewell" haben Prinz Harry und Herzogin Meghan Großes vor. Doch mit ihrem Projekt könnten sie kläglich scheitern, prophezeit ein ehemaliger Privatsekretär Prinzessin Dianas.

  Prinz Harry und Herzogin Meghan
Prinz Harry und Herzogin Meghan

Prinz Harry, 36, und Herzogin Meghan, 39, haben sich vom britischen Königshaus losgesagt – nicht nur geographisch, auch hinsichtlich ihrer Aufgaben und Pflichten. Sie möchten nicht weiterhin im Dienste der Krone arbeiten, sondern ihr eigenes Geld verdienen, unabhängig sein. Doch genau das könnten ihnen das Genick brechen, so prophezeit es Patrick Jephson, ein ehemaliger Angestellter und Vertrauter von Harrys verstorbener Mutter Prinzessin Diana.

Prinz Harry und Herzogin Meghan werden scheitern, wenn ...

Im Rahmen einer virtuellen Konferenz zur Förderung und zum Schutz persönlicher Marken, die von einer US-amerikanischen Public-Affairs-Agentur organisiert wurde, sprach Jephson auch über Harry und Meghans Organisation "Archewell". So gut ihre Intentionen damit auch seien, so sehr sieht Jephson die beiden damit scheitern, wenn sie nicht einen entscheidenden Faktor berücksichtigten. Der traditionalistische Gedanke der Monarchie und der britischen Königsfamilie spiele hier eine entscheidende Rolle, so der Royal-Experte. BS Prinz Harry + Meghan Markle

Wenn sie sich zu sehr von der Tradition der persönlichen Aufopferung und des öffentlichen Dienstes entfernt, die das Markenzeichen der Monarchie ist, dann glaube ich nicht, dass Archewell Erfolg haben wird.

Und genau hier liegt der Knackpunkt. Denn Prinz Harry und Herzogin Meghan haben sich bewusst von ihrer Aufgabe als Senior Royals und den damit verbundenden Traditionen und Pflichten getrennt. Für Jephson ein Umstand, der zum K.O. von "Archewell" führend wird.

Erfolg wäre garantiert gewesen

Mit ihrem Background hätten Harry und Meghan alles erreichen können, so die Einschätzung Jephsons, doch mit dem Megxit hätten sie sich ihrer beruflichen Zukunft quasi selbst beraubt. "Ihre Zugehörigkeit zur königlichen Familie hätte ihnen im besten Fall eine der außergewöhnlichsten und mächtigsten Marken der Welt verschafft. Sich freiwillig von all diesen Vorteilen loszusagen, um etwas 'anderes' zu verfolgen, ist sehr gewagt - und wir wissen nicht einmal, was dieses 'andere' ist", so die deutliche Warnung des Experten.

Was dieses 'andere' ist, davon bekommt man so langsam einen Eindruck. So werden Harry und Meghan im Namen ihrer Stiftung Hilfszentren für Menschen, die durch Naturkatastrophen oder andere Krisen in Not geraten sind, errichten. Hier sollen sie dann mit Essen versorgt werden. Außerhalb der Krisenzeiten sollen diese Zentren dann "Gemeindezentren, Schulen und Kliniken" werden. Außerdem haben Harry und Meghan bereits einen Podcast aufgenommen und einen Deal mit Netflix abgeschlossen.

Verwendete Quelle: dailymail.co.uk