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Pressestimme/'Wall Street Journal': Musk sticht in ein Wespennest

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NEW YORK (dpa-AFX) - Die wahrscheinliche Twitter-Übernahme <US90184L1026> durch den Milliardär Elon Musk kommentiert das "Wall Street Journal":

"Was für ein Wagnis für Musk, der sagt, er könne in Twitter Wert freisetzen, den die derzeitige Führung nicht (freisetzen) kann. (...) Wenn Musk ein zufriedenstellenderes Gleichgewicht bei der Moderation von Inhalten finden kann, hat er vielleicht Recht mit dem versteckten Wert von Twitter. (...) Das Zurückdrehen des Moderationsreglers um einige Stufen könnte ein breiteres Engagement fördern, aber stellen Sie sich darauf ein, dass Progressive aufschreien werden.

Ein Anfang könnte sein, mit dem zu brechen, was wie eine Monokultur in der Twitter-Zentrale in San Francisco aussieht. Vielleicht wird Musk das Unternehmen nach Texas verlegen, wie er es mit Tesla getan hat. Wie viele Twitter-Programmierer waren schon einmal bei einem Rodeo? Musk könnte auch funktionale Änderungen im Sinn haben, wie zum Beispiel längere Tweets. (...) Merkt Musk, dass er in ein Wespennest sticht? Wird seine Vision funktionieren? Wer weiß. Aber es wird faszinierend sein zu beobachten, wie Musk versucht, die Kultur der progressiven Konformität im Silicon Valley zu durchbrechen."

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