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Premiere im Ersten: Deutscher ESC-Song direkt vor der "Tagesschau"

teleschau
·Lesedauer: 2 Min.
Jendrik Sigwart, 26-jähriger Musical-Darsteller, wird für Deutschland beim ESC 2021 in Rotterdam antreten. Sein Lied "I Don't Feel Hate" schlägt ungewöhnlich leichte Töne an - und feiert seine Videopremiere - das dann doch ziemlich staatstragend - direkt vor der ARD-"Tagesschau". (Bild: NDR/Hendrik Lüders)
Jendrik Sigwart, 26-jähriger Musical-Darsteller, wird für Deutschland beim ESC 2021 in Rotterdam antreten. Sein Lied "I Don't Feel Hate" schlägt ungewöhnlich leichte Töne an - und feiert seine Videopremiere - das dann doch ziemlich staatstragend - direkt vor der ARD-"Tagesschau". (Bild: NDR/Hendrik Lüders)

Das Video zum deutschen ESC-Song 2021 ist fertig: Sänger Jendrik präsentiert "I Don't Feel Hate" am heutigen Donnerstag direkt vor der Tageschau.

Jendrik Sigwart wird mit "I Don't Feel Hate" für Deutschland beim ESC 2021 antreten. Wer wissen möchte, wie deutsche Liedkunst am 22. Mai in Rotterdam zumindest akustisch repräsentiert wird, kann heute bereits das Video zum expliziten Feelgood-Song sehen, der mit ungewohnt leichten Töne aus Deutschland in den Wettbewerb startet. Musicaldarsteller Jendrik (26) hat nun mit seinem Team das Video zu "I Don't Feel Hate" fertiggestellt. Am Donnerstagabend (25. Februar) wird es im Ersten jeweils vor der Tagesschau, um 17.50 Uhr und um 19.54 Uhr, präsentiert. Auch der erste Live-Auftritt folgt bald, nämlich am kommenden Samstag bei Florian Silbereisens "Schlagerchampions" (27. Februar, 20.15 Uhr, ARD).

Im letzten Jahr war der ESC wegen der Corona-Pandemie komplett ausgefallen. Nur eine aus vielen "Künstlerwohnzimmern" zusammengeschaltete Support-Show ohne Wettbewerb durfte stattfinden. 2020 hätte Ben Dolic mit "Violent Thing" Deutschland vertreten. Obwohl die Pandemie-Lage im Früjahr 2021 immer noch kritisch ist, soll das verschobene Rotterdam-Event in diesem Jahr auf jeden Fall stattfinden. Das Finale des Eurovision Song Contest übertragt das Erste am Samstag, 22. Mai, ab 21 Uhr. Die beiden Semifinals werden zuvor - am 18. und 20. Mai - ebenfalls ab 21 Uhr live im ARD-Sender ONE zu sehen sein.

Der ESC war sein Traum

Der 26-jährige Jendrik Sigwart überzeugte in einem mehrstufigen Auswahlverfahren zwei unabhängige Jurys. "Der ESC war schon lange sein Traum", heißt seitens der ARD. Im Sommer habe er "seine Corona-bedingt auftrittsfreie Zeit genutzt, um einen Song und ein dazugehöriges Musikvideo zu produzieren". Jendrik ist als Zweitältester mit vier Geschwistern in Hamburg aufgewachsen. Als Jugendlicher begann er Klavier und Geige zu spielen. Nach der Schule absolvierte er ein Studium zum Musical-Darsteller am Institut für Musik der Hochschule Osnabrück. Die Ukulele ist sein Lieblingsinstrument.