Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    18.068,21
    +66,19 (+0,37%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.880,42
    +41,28 (+0,85%)
     
  • Dow Jones 30

    38.677,08
    +87,92 (+0,23%)
     
  • Gold

    2.331,70
    -17,40 (-0,74%)
     
  • EUR/USD

    1,0728
    +0,0020 (+0,18%)
     
  • Bitcoin EUR

    61.615,07
    -407,58 (-0,66%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.380,67
    -7,49 (-0,54%)
     
  • Öl (Brent)

    79,72
    +1,27 (+1,62%)
     
  • MDAX

    25.483,51
    -235,92 (-0,92%)
     
  • TecDAX

    3.322,72
    -30,54 (-0,91%)
     
  • SDAX

    14.472,36
    +105,30 (+0,73%)
     
  • Nikkei 225

    38.102,44
    -712,12 (-1,83%)
     
  • FTSE 100

    8.142,15
    -4,71 (-0,06%)
     
  • CAC 40

    7.571,57
    +68,30 (+0,91%)
     
  • Nasdaq Compositive

    17.804,34
    +115,46 (+0,65%)
     

Preiserhöhung beim Deutschlandticket? Wüst warnt vor möglichen Folgen

BERLIN (dpa-AFX) -Vor einem Treffen von Bund und Ländern am Montag hat Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) vor einer Preiserhöhung beim Deutschlandticket gewarnt. "Wenn der Bund sich nicht bewegt, dann wird das Ticket teurer - das ist so", sagte der CDU-Politiker am Montag im RTL/ntv-"Frühstart". Der Bund sollte sich angemessen an steigenden Kosten beteiligen.

"Es ist ein Bundesprojekt, der Bund wollte das haben - dann kann er nicht jetzt sich aus der Finanzierung stehlen." Das Angebot werde nicht wegfallen, "aber alle Tickets werden teurer, auch das Deutschlandticket kann ein bisschen teurer werden", sagte Wüst. Das bundesweit gültige Monatsticket für Busse und Bahnen in Nah- und Regionalverkehr kostet derzeit 49 Euro.

Auch Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) forderte den Bund auf, sich zu bewegen. Es seien nicht die Länder gewesen, die sich das günstigere Angebot ausgedacht hätten, man habe sich aber dennoch auf das 49-Euro-Ticket eingelassen. "Da müssen wir davon ausgehen können: Das ist und bleibt eine hälftige Aufgabe zwischen Bund und Ländern."