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"Sonst werden wir den Preis zahlen" - Tuchel fordert Neuzugänge

SID
·Lesedauer: 1 Min.

Thomas Tuchel fordert vor Schließung des Transferfensters am Montag Verstärkungen bei Paris St. Germain.

"Ich mache mir Sorgen, dass wir sonst im Oktober, November, Dezember und Januar den Preis zahlen werden", sagte der deutsche Trainer des französischen Fußballmeisters.

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"Wenn die Mannschaft so bleibt, können wir nicht mehr über die gleichen Ziele sprechen", sagte Tuchel. Das sei nicht möglich, wenn man mit Teams wie Manchester City, dem FC Liverpool und Atletico Madrid kämpfen müsse, "die alle viel auf dem Transfermarkt gemacht haben".

Tuchel will keine Ausreden akzeptieren

Champions-League-Finalist PSG hat in der aktuellen Transferphase bislang lediglich die Leihgabe Mauro Icardi fest von Inter Mailand verpflichtet und Alessandro Florenzi (AS Rom/Leihe) geholt. Unter anderem sind Kapitän Thiago Silva, Edinson Cavani, Thomas Meunier (Borussia Dortmund), Eric Maxim Choupo-Moting und Tanguy Kouassi gegangen.

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"Wir werden tun, was wir können, und niemals Ausreden akzeptieren", so Tuchel: "Aber wir müssen uns der Realität stellen, und die sieht so aus, dass wir Spieler verloren haben."

Dies sei ein besonders großes Problem wegen des Coronavirus, der fehlenden Vorbereitung und der Tatsache, dass die Nationalspieler viele Einsätze vor sich hätten.

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