Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.399,65
    +202,91 (+1,34%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.034,25
    +34,81 (+0,87%)
     
  • Dow Jones 30

    34.777,76
    +229,23 (+0,66%)
     
  • Gold

    1.832,00
    +16,30 (+0,90%)
     
  • EUR/USD

    1,2167
    +0,0098 (+0,82%)
     
  • BTC-EUR

    48.051,92
    -103,55 (-0,22%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.480,07
    +44,28 (+3,08%)
     
  • Öl (Brent)

    64,82
    +0,11 (+0,17%)
     
  • MDAX

    32.665,02
    +364,65 (+1,13%)
     
  • TecDAX

    3.427,58
    +42,51 (+1,26%)
     
  • SDAX

    16.042,00
    +171,69 (+1,08%)
     
  • Nikkei 225

    29.357,82
    +26,45 (+0,09%)
     
  • FTSE 100

    7.129,71
    +53,54 (+0,76%)
     
  • CAC 40

    6.385,51
    +28,42 (+0,45%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.752,24
    +119,39 (+0,88%)
     

'Politbarometer': 43 Prozent für härtere Maßnahmen gegen Corona

·Lesedauer: 1 Min.

MAINZ (dpa-AFX) - Im Kampf gegen die dritte Welle der Corona-Pandemie sind einer aktuellen Umfrage zufolge mehr als 40 Prozent der Befragten für strengere Maßnahmen. Wie aus dem am Freitag veröffentlichten ZDF-"Politbarometer" hervorgeht, sprechen sich 43 Prozent für eine Verschärfung der Regeln aus - vor einem Monat waren es noch 33 Prozent. 29 Prozent glauben, dass die bisherigen Regeln gerade richtig sind (März: 34 Prozent), etwa 24 Prozent halten sie für übertrieben.

Die meisten Befragten (53 Prozent) sind allerdings gegen Ausgangssperren ab einer Inzidenz von 100 - 44 Prozent unterstützen das. Ab einer Inzidenz von 200 sollten die Schulen schließen, finden 62 Prozent. Dass der Bund künftig die Grundregeln beim Kampf gegen Corona vorgibt, befürworten 68 Prozent der knapp 1300 Befragten.

80 Prozent geht das Impfen noch zu langsam - im März zeigten sich aber deutlich mehr (92 Prozent) unzufrieden mit dem Impftempo. Die Meinung zu mehr Freiheiten für Geimpfte ist gespalten - 48 Prozent der Befragten befürworten das, 50 Prozent sind dagegen.