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Pepsico will Milliarden in Mexiko investieren


Der US-Getränkekonzern Pepsico will in den kommenden zwei Jahren vier Milliarden US-Dollar (rund 3,6 Milliarden Euro) in Projekte in Mexiko investieren. Unter anderem sei auch der Bau eines neuen Werks im mexikanischen Bundesstaat Guanajuato geplant, kündigte der Coca-Cola-Konkurrent am Montag (Ortszeit) an.

„Diese Investition wird sich darauf konzentrieren, unser Agrarmodell, die Infrastruktur, die Nachhaltigkeitsagenda und Programme zur Entwicklung des Gemeinwesens zu stärken“, heißt es in der Mitteilung des Limonaden- und Snackherstellers.

Die Pläne sollen zwischen 2019 und 2020 umgesetzt werden und 3000 neue Arbeitsplätze schaffen. Eine Milliarde US-Dollar (rund 892 Millionen Euro) soll den Angaben nach für lokale Rohstoffe ausgegeben werden. Dass der US-Getränkeriese ausgerechnet im Nachbarland Mexiko investiert, ist nicht ohne politischen Sprengstoff.

US-Präsident Donald Trump hatte sich dafür eingesetzt, das Beschäftigungswachstum in den USA zu fördern. Unternehmen, die ihre Jobs ins Ausland verlagern wollen, drohte er mit Konsequenzen.